SPIP installieren

install0/Vorspiel: Zugriffsrechte einstellen

Vorspiel: Zugriffsrechte einstellen

Sollten Sie die vollautomatische Installation von SPIP gewählt haben, können Sie diesen Punkt der Anleitung überspringen.

Wenn Sie die Installation von SPIP per FTP vornehmen, sind manche Verzeichnisse auf Ihrem eigenen Server nicht richtig konfiguriert. In diesem Fall müssen Sie mit Ihrem FTP-Programm einige Details dieser Verzeichnisse einstellen, um sie korrekt zu konfigurieren.

Sie müssen die Zugriffsrechte für die folgenden Verzeichnisse einstellen:
-  /CACHE
-  /IMG
-  /ecrire
-  /ecrire/data

Die FTP (Client) Programme funktionieren unterschiedlich, Sie können sich aber an der folgenden Beschreibung orientieren:

-  markieren Sie das Verzeichnis, dessen Zugriffsrechte Sie ändern wollen,

-  finden Sie in Ihrem FTP-Programm eine Funktion die "Zugriffsrechte ändern" (bzw. einstellen oder bearbeiten) heißt. Möglicherweise werde Sie in der Online-Hilfefunktion Ihres FTP-Programms fündig, wenn Sie nach dem Begriff CHMOD suchen.

-  wenn diese Funktion Ihres FTP-Programms eine grafische Oberfläche hat, müssen Sie die Schreibrechte für diese Gruppen/Benutzer aktivieren: Alle Benutzer oder Andere:

-  wenn Sie die Einstellung im Textmodus ändern, geben Sie den Code "777" an.

Nachdem Sie diesen Vorgang für jedes des angegebenen Verzeichnisse ausgeführt haben, laden Sie die Seite in Ihrem Webbrowser erneut. Die Installation wird dann automatisch korrekt fortgesetzt.

install1/Verbindung zu Ihrem mySQL-Server

Verbindung zu Ihrem mySQL-Server

In diesem Schritt geben Sie Informationen ein, die zum Herstellen der Verbindung mit Ihrer mySQL-Datenbank benötigt werden.

-  Adresse des Datenbankservers: Je nach Webspace-Provider lautet sie "localhost" oder ist mit der Adresse Ihrer Website ("www.ihre_website.de") identisch. Einige Provider geben Ihnen auch den Namen eines speziellen Datenbankservers.

-  Login-Name: Entspricht regelmässig dem Login-Namen, mit dem Sie sich zum Kopieren Ihrer Dateien per FTP anmelden. Ihr Provider hat Ihnen diese Information zusammen mit den Daten für Ihre mySQL-Datenbank mitgeteilt.

-  Passwort für die mySQL-Datenbank: In vielen Fällen handelt es sich um das gleiche Passwort wie bei Ihrem FTP-Zugang.

-  Diese Eingaben sind nicht beliebig. Wenn Sie Ihnen nicht vorliegen, dann hat sie Ihnen Ihr Webspace-Provider nicht mitgeteilt. Das heisst: Wenn Sie nicht genau wissen, was Sie in diese Felder eintragen müssen, können Sie die Installation von SPIP nicht fortsetzen.

-  Sie erhalten die erforderlichen Informationen von Ihrem Webspace-Provider. Sie müssen mit ihm direkt Kontakt aufnehmen (bitte fragen Sie die Entwickler von SPIP dazu nicht um Rat, wir kennen die speziellen Einstellungen für Ihren Server nicht). Manche Provider machen Ihnen diese Daten nicht per Brief oder Fax sondern auf einer Webseite zugänglich.

-  Achtung! Bei vielen Providern müssen Sie die Freischaltung Ihrer SQL-Datenbank ausdrücklich beauftragen, auch wenn sie Bestandteil Ihres Hosting-Vertrages ist. Ob das der Fall ist erfahren Sie auf den Hilfeseiten Ihres Providers oder über seine Telefon-Hotline. (Auch hier können wir Ihnen nicht weiter helfen, denn es gibt sehr viele Anbieter von Webhosting mit vollkommen unterschiedlichen Konditionen.)

install2/Auswahl der Datenbank

Auswahl der Datenbank

-  Sie müssen den Namen der Datenbank angeben, die Ihnen Ihr Provider zugewiesen hat. Nur er kann Ihnen diese Information geben. Sollte sie Ihnen unbekant sein, fragen sie ihn oder lsesn Sie inder Online-Hilfe des Providers nach. (bitte fragen Sie die Entwickler von SPIP nicht danach, wir kennen den Namen Ihrer Datenbank nicht)

-  Oftmals entspricht dieser Wert dem Namen Ihrer Internetpräsenz, z.B. dem Ihrer Domain oder Ihrem FTP-Benutzernamen.

-  erste Möglichkeit (und die häufigste): Sie sehen eine Liste von Datenbanken, die je nach Konfiguration durch den Provider, sehr lang sein kann. Einer der Einträge entspricht Ihren Daten. Wählen Sie ihn aus und bestätigen Sie die Auswahl, um mit dem nächsten Schritt fortzufahren.

-  zweite Möglichkeit: Sie sehen einen einzigen Namen, der Ihren Zugangsdaten entspricht (Ihr Provider hat sein System so konfiguriert, dass Sie ausschließlich Ihre Datenbank sehen können). Das macht die Sache einfach: Wählen Sie den Eintrag aus und bestätigen Sie Ihre Wahl.

-  dritte Möglichkeit (im allgmeinen nur bei echten Profi-Accounts, wo Sie über einen eigenen Server verfügen, den Sie mit root-Rechten verwalten): Sie müssen hier Ihre eigene Datenbank neu anlegen. Prüfen Sie in diesem Fall bitte, ob die entprechende Datenbank in der Liste aufgeführt ist. Sollte das nicht der Fall sein, können Sie unter "Erstellen einer neuen Datenbank" einen Namen für Ihre Datenbank eintragen.

-  Letzte Möglichkeit (zum Glück recht selten): Ihr Account-Name erscheint nicht in der Liste der Datenbanken und Sie könne auch keine anlegen. In diesem, seltenen, Fall hat Ihnen Ihr Provider einen Zugang zum Datenbankserver geschaltet aber vergessen, Ihre Datenbank anzulegen. In diesem Fall müssen Sie sich mit ihm in Verbindung setzen und ihn auffordern, die Datenbank einzurichten.

install5/Persönliche Informationen

Persönliche Informationen

Dieser Schritt ist sehr einfach, verlangt aber große Aufmerksamkeit. Sie legen hier die Indentität an, mit der Sie Zugang zum Redaktionssystem, zu Ihrer Website erhalten. Wenn Sie bei der Eingabe Fehler machen riskieren Sie, keinen Zugang zum Redaktions- und Content-Management-System zu bekommen.

Nach Abschluß der Installation können Sie diese Daten jederzeit über das Redaktionssystem ändern.

-  Ihre öffentliche Identität: Diese Angaben werden zu Ihren Artikeln im Redaktionssystem und (wenn gewünscht) auf der Website angezeigt.

-  Ihre Zugangsidentifikation: Mit diesen Angaben, die Sie selber bestimmen, melden Sie sich beim Redaktionssystem von SPIP an. Sie haben nichts mit den Zugangsdaten zu tun, die Ihnen Ihr Provider mitgeteilt hat. Wir empfehlen Ihnen sogar dringend, andere Benutzernamen und Passworte für die Anmeldung bei SPIP zu verwenden, als die von Ihrem Provider vorgegebenen Benutzernamen und Passworte.
-  Passwort: Das Passwort wird nur einmal eingegeben. Bitte notieren Sie es zusammen mit Ihrer Zugangsidentifikation. Nach Abschluss der Installation, wenn Sie das erste Mal das Redaktionssystem starten, wird SPIP Sie nach diesen Informationen fragen. Danach sollten Sie die üblichen Regeln für den Umgang mit Passworten beachten:
-  Keine Vor- oder Nachnamen, Geburtsdaten o.ä. verwenden
-  Gross- und Kleinschreibung mischen
-  mindestens ein Sonderzeichen verwenden, das nicht in normalen Worten vorkommt
-  Passworte nicht auf Zetteln notieren, die - im schlimmsten Fall - am Bildschirm kleben oder unter der Tastatur liegen. Diese Informationen sollen an einem sicheren Ort, getrennt von anderen wertvollen Informationen, aufbewahrt werden.
-  Passwort häufig ändern

ftp_auth/FTP-Authentifizierung

FTP-Authentifizierung

Manche Funktionen von SPIP wirken sich direkt auf Struktur und Inhalt der Datenbank aus. Dazu zählen besonders Aktualisierung, Sicherung und Wiederherstellung der Datenbank). Für die diese Funktionen wurde eine spezielle Sicherheitsabfrage konzipiert, so daß sie nur von Personen ausgeführt werden können, die direkten Zugang zum Dateisystem der Website haben. Dieser Zugang erfolgt meistens per FTP, wird manchmal auch über eine Web-Oberfläche realisiert. (N.B. Eine SPIP-Website kann mehrere Administratoren haben, der FTP-Zugang jedoch sollte einem leitenden Webmaster vorbehalten bleiben.)

Um diese Funktionen zu aktivieren, müssen Sie gleichzeitig folgende Aktionen ausführen:

erreur_mysql/Probleme mit Seitenvorlagen

Probleme mit Seitenvorlagen

Wenn unter SPIP Problem bei der Kommunikation mit der Datenbank aufreten, wird die fehlgeschlagenen Abfrage zusammen mit der (roten) Fehlermeldung der Datenbank angezeigt.

Diese Probleme können folgende Ursachen haben:
-  Fehler in der Seitenvorlage, besonders wenn Sie gerade Ihre Website umgestalten,
-  Fehler in der Datenbank

Wenn etwa solch eine Meldung erscheint:
> Unknown column 'articles.chapi' in 'where clause'
wurde ein falsches Abfragekriterium in der Inhaltsvorlage angegeben, (chapi) ist hier unzulässig.

Diese Meldung hingegen
> Can't open file: 'spip_articles.MYD'
deutet auf ein ernstes Problem beim Datenbankserver hin. Benachrichtigen Sie Ihren Provider, damit er seine Konfiguration überprüft oder Ihre Datenbank repariert. Wenn Sie mit einer neueren Version von MySQL ab Version 3.23.14) arbeiten, können Sie versuchen, das Problem mit der Selbstreparatur-Funktion des Datenbankservers zu lösen.

Artikel

raccourcis/Typografische Abkürzungen

SPIP bietet eine Reihe von Abkürzungen an, mit denen die Veröffentlichung von Artikeln vereinfacht wird. Sie sollen:
-  Anwendern ohne HTML-Kenntnisse die Arbeit erleichtern
-  die automatisierte Verarbeitung der Seite vereinfachen.

Sie können natürlich unter SPIP HTML-Code in Ihren Texten verwenden, wir raten Ihnen aber, die typografischen Abkürzungen von SPIP zu verwenden, denn sie sind leichter zu erlernen als HTML und ermöglichen die automatisierte Behandung Ihrer Texte durch das System.

 

Typografische Abkürzungen von SPIP

Zunächst stellen wir hier die gebräuchlichsten und einfachsten Abkürzungen vor. Für Anwender, die eine sehr genaue Kontrolle über die Gestaltung ihrer Texte wünschen, stellen wir dann die komplexeren Anwendungsfälle vor.

Die einfachen Abkürzungen decken den überwiegenden Teil der Anwendungsfälle ab. Mit ihnen wird das Publizieren für das WWW fast so einfach wie das Verschicken einer E-Mail.

-  Automatische Korrektur der französischen Typographie

SPIP wendet automatisch die wichtigsten französischen typographischen Regeln an - so werden geschützte Leerzeichen vor den Zeichen «:», «;», «!», «?» -, eingefügt, ebenso vor und hinter Anführungszeichen «à la française».

(Bemerkung: Diese Funktion ist nur in Websites aktiviert, deren Hauptsprache Französisch ist.)

-  Absätze

Um einen Absatz zu machen, wird eine Zeile freigelassen, in etwa wie man es bei E-Mails macht: Man «überspringt» eine Zeile.

Es reicht nicht, einen einfachen Absatz durch Drücken von «Enter» bzw. der Wagenrücklauftaste zu machen. Solch ein einfacher Absatz wird komplett ignoriert und löst nicht einmal einen einfachen Absatz aus.

Ob Sie eine Leerzeile oder meherere einfügen ist für SPIP gleich. Es wird immer eine einzige Leerzeile in den Text eingefügt.

-  Listen und Aufzählungen anlegen

Listen werden in SPIP ähnlich wie in E-Mails angelegt: Es genügt eine neue Zeile anzulegen, die mit einem Minuszeichen beginnt («-»).

Achtung: Im Unterschied zu einfachem Text reicht hier eine einzige Zeilenschaltung, denn man kann Listen innerhalb eines Absatzes anlegen. Wenn man eine Leerzeile vor eine Zeile mit «-» am Anfang setzt, wird sie auch als Leerzeile angezeigt.

Beispiel:

- Qu'est-ce que cela peut faire que je lutte pour la mauvaise cause 
puisque je suis de bonne foi?
- Et qu'est-ce que ça peut faire que je sois de mauvaise foi 
puisque c'est pour la bonne cause. (Jacques 
Prévert)

wird so angezeigt:


-  Qu’est-ce que cela peut faire que je lutte pour la mauvaise cause puisque je suis de bonne foi?
-  Et qu’est-ce que ça peut faire que je sois de mauvaise foi puisque c’est pour la bonne cause. (Jacques Prévert)

weitere Informationen zu Listen

-  Fett und kursiv

Text wird kursiv angezeigt, wenn er zwischen einfache geschweifte Klammern gesetzt wird: «...der Text {kursiv geschrieben} ...». zwischen einfachen geschweiften Klammern:

Text wird fett ausgegeben wenn er zwischen doppelte geschweifte Klammern gesetzt wird: «...Text {{fettgedruckt}} und ...».

Soll innerhalb eines kursiv gesetzten Textes etwas in fetten Lettern geschrieben werden, dann ist zwischen dem ersten "{" für kursiv-beginn und den zweiten zwei "{{" für fett-beginn eine LEERTASTE zu setzen.

-  Zwischentitel

Zwischentitel sind Titel innerhalb eines Textes, mit deren Hilfe die Struktur des Textes dargestellt wird. In SPIP werden sie eingefügt, indem eine Zeile zwischen dreifache geschweifte Klammern gesetzt wird: «{{{Ein Zwischentitel}}}» wird so dargestellt:

Ein Zwischentitel

-  Horizontale Linie

Eine horizontale Linie über die gesamte Textbreite wird eingefügt, indem man mindestens 4 Bindestriche nacheinander in eine einzelne Zeile schreibt:

----

ergibt:



-  Hyperlinks

Hyperlinks werden mit extrem vereinfachtem Code geschrieben: «SPIP ist eine Initiative des [minirézo->http://www.minirezo.net/].» wird zu «SPIP ist eine Initiative des minirézo.».

Die Adresse des Hyperlink kann eine absolute Adresse sein (sie beginnt hier z.B. mit http://), eine relative Adresse (ein Link zu einer anderen Seite innerhalb der selben Website), ein Link zu einer Internetadresse, die ein anderes Protkoll verwendet (ftp://......) oder auch eine E-Mail Adresse («[->minirezo@rezo.net]»). Es geht alles, was im Internet erlaubt ist.

Ein Sonderfall: Sie können einen Link als URL anzeigen, indem Sie nur einen Pfeil verwenden. Zum Beispiel:

[->http://dmoz.org/World/Deutsch/Kultur/Literatur/Autoren_und_Autorinnen/P/Proust,_Marcel/]

ergibt:

http://dmoz.org/World/Deutsch/Kultu...

Damit sie das Layout nicht beeinträchtigen, werden sehr lange URLs gekürzt. Der Link verweist jedoch weiterhin auf die korrekte Adresse.

-  Verlinken innerhalb der SPIP-Website

Durch dieses System wird auch die Verlinkung innerhalb Ihrer SPIP Website wesentlich vereinfacht. Die einzige besonderheit besteht darin, dass Sie die Nummer des Artikels, der Rubrik oder Meldung kenn müssen, zu der Sie verlinken wollen: NUMERO Wenn Sie im Redaktionssystem einen Artikel, eine Meldung oder eine Rubrik «besuchen», sehen sie deren Nummer in der linken Spalte gross und fett dargestelt.

Diese Nummer schreiben Sie in den Link:

Link zum Artikel Nummer 342 (drei Möglichkeiten):
Link zum [Artikel->342]
Link zum [Artikel->art342]
Link zum [Artikel->article 342]

Link zur Rubrik 12:
Link zur [Rubrik->rub12]
Link zur [Rubrik->rubrique 12]

Link zur Meldung 65:
Link zur [Meldung->br65]
Link zur [Meldung->breve 65]
Link zur [Meldung->brève 65]

Autoren, Schlagworte, Websites, Bilder, Dokumente:
[->aut13] oder [->auteur13]
[->mot32]
[->site1]
[->doc17] oder [->document17]
[->img13] oder [->image13]

Anmerkungen:
-  Bei einer Website wird der Name angezeigt und zu ihrem URL verlinkt.
-  Bei Dokumenten und Bildern erscheint der Titel, so er angegeben wurde, sonst wird der Dateiname angezeigt.

Zusatzinformation: Ein Glossar verlinken

-  Fußnoten

Fußnoten werden meistens durch eine Zahl im Text angekündigt, zu der ein mit der gleichen Zahl versehener erläuternder Text am Fuß der Seite gehört.

Eine Fußnotenverwaltung ist mit HTML nicht zu realisieren. Deshalb kümmert sich SPIP um die richtige Bezeichnung und Platzierung der Fußnoten: Sie werden automatisch nummeriert, unter den aktuellen Text geschrieben und mit Sprungmarken versehen, so dass man bequem aus dem Text zur Fußnote und zurück navigieren kann.

Unter SPIP wird eine Fußnote zwischen doppelte eckige Klammern gesetzt: «Eine Fußnote [[Hier gibt es zusätzliche Informationen.]] unter dem Text.» wird so angezeigt: «Eine Fußnote [1] unter dem Text.»

Zusatzinformation: Manuell angelegte Fussnoten

-  Auszug (aus einem Forum) zitieren

In einem Diskussionsforum bietet es sich oft an, einen Beitrag zu zitieren, auf den man antwortet. Um das Erscheinugsbild solcher Zitate zu vereinheitlichen, kann man in SPIP den Tag ... verwenden.

Zum Beispiel:

<quote>SPIP ist klasse.</quote>

Stimmt, mein lieber :-)

wird so angezeigt:

SPIP ist klasse.

Stimmt, mein lieber :-)

Fortgeschrittene Möglichkeiten

Die typographischen Abkürzungen bzw. SPIP-Tags bieten sehr spezielle und mächtige Funktionen. Wenn dies ihr ersten Kontakt mit den SPIP-Tags ist, macht es wahrscheinlich wenig Sinn, sie sofort auswendig zu lernen. Es genügt zu wissen, dass es sie gibt. Wenn sie sie wirklich benötigen, können sie in diesem Text jederzeit wieder nachlesen, was alles geht.

-  Tabellen

Um mit SPIP Tabellen zu zeichnen, reicht es, die Tabelle zeilenweise einzugeben und die «Zellen» mit dem Symbol «|» (pipe, senkrechte Linie) zu trennen. Eine Tabellenzeile beginnt und endet immer mit «|». Vor und nach der Tabelle muss unbedingt eine Leerzeile stehen..

Diese Tabelle z.B.:

Name Vorname Alter
Heinz Meier 23 Jahre
Siggi unbekannt
Dietrich Schlau 46 Jahre
Baby Face 4 Monate

wird so geschrieben:

| {{Name}} | {{Vorname}} | {{Alter}} |
| Heinz | Meier | 23 Jahre |
| Siggi | | {unbekannt} |
| Dietrich | Schlau | 46 Jahre |
| Baby | Face | 4 Monate |

Die Einträge in der ersten Zeile werden fett angezeigt. SPIP erkennt, dass es sich um eine Kopfzeile handelt und ordnet ihr eine andere Darstellung (Hintergrundfarbe) zu als den anderen Zeilen. Eine Kopfzeile ist nicht zwingend erforderlich.


-  Listen und Aufzählungen anlegen

Listen werden in SPIP ähnlich wie in E-Mails angelegt: Es genügt eine neue Zeile anzulegen, die mit einem Minuszeichen beginnt («-»).

Achtung: Im Unterschied zu einfachem Text reicht hier eine einzige Zeilenschaltung, denn man kann Listen innerhalb eines Absatzes anlegen. Wenn man eine Leerzeile vor eine Zeile mit «-» am Anfang setzt, wird sie auch als Leerzeile angezeigt.  [2],
-  Sie können die Vergabe einer bestimmten Nummer erzwingen [23],
-  Fußnoten imit einem Asterisk kennzeichnen [*],
-  Fußnoten ohne Verweiszeichen anlegen (unnummerierte Fußnoten) ,
-  Klartext (aus beliebigen Zeichen) für die Benennung einer Fußnote [Märchen] verwenden;
-  auf eine bereits existierende Fußnote verweisen [23]

-  SPIP-Tags abschalten

Ausnahmsweise kann es erforderlich sein, SPIP anzuweisen, ganze Artikel oder Teile davon unverändert anzuzeigen, also HTML-Code, Javascript oder anderen Code direkt an den Webserver bzw. Webbrowser des Besuchers durchzureichen. Damit können Sie die typografische Korrektur unterbinden, HTML Quellcode anzeigen, Animationen mit Ebenen realisieren ...

Mit diesen SPIP-Tags umgehen Sie die Filter des CMS: «<HTML>Code der nicht von SPIP gefiltert werden soll</HTML>»

Zum Beispiel:
«<HTML> <FONT SIZE="+1">nicht</FONT> <SUP>transformierter</SUP> <I>HTML-Code</I></HTML>».

Das sieht dann Beim Besucher der Website so aus:

nicht transformierter HTML-Code

Das obige Beispiel wurde unter SPIP geschrieben. Wenn die Filter des CMS nicht abgeschaltet worder wären, könnten Sie den Sourcecode nicht lesen, weil er durch die Filter umgeformt worden wäre

-  Programmcode anzeigen

Manch einer muss gelegentlich Programmcode veröffentlichen. Dazu kennt SPIP den Tag

...

.

Beispiel :

<?php     // Das ist PHP
echo "hello world";
?>


ergibt hello world

Um mehrere Zeilen Programmcode anzuzeigen gibt es diesen SPIP-Tag:

.... Damit wird der Code in ein "Formular" geschrieben (Wir machen auf diesen Seiten viel Gebrauch davon.). Vorteil dieser Methode ist erleichtertes "Kopieren/Einfügen" aus der Website: Es genügt, den Cursor in den Code zu setzen, Ctrl-A (alles markieren) zu drücken, um ihn direkt zu übernehmen. Ausserdem zeigen viele Webbrowser die Einrückungen des Code in einem Formular korrekt an.

Hier ein Beispiel:

class Texte {
	var 
type = 'texte';
	var 
texte;
}

 class Champ {
	var 
type = 'champ';
	var 
nom_champ, 
id_champ;
	var 
cond_avant, 
cond_apres; // tableaux d'objets
	var 
fonctions;
}

-------

[1Hier gibt es zusätzliche Informationen.

[2Varianten:
-  Eine einfache Zeilenschaltung erhält man, indem man _ eingibt (Unterstrich underscore) am Zeilenbeginn, gefolgt von einem Leerzeichen.
-  Man kann verschachtelte Bezifferungen ausgeben, indem man Sternchen (Asteriske) nach den Aufzählungsstrich setzt.

Zum Beispiel:

-* Dein Pferd ist<br>
-** Rappe;<br>
-** gescheckt;<br>
-** Schimmel;<br>
-* aber mein Kaninchen ist<br>
-** weiss:<br>
-*** braun oder<br>
-*** hat glatte Haare.

ergibt:

  • Dein Pferd ist
    • Rappe;
    • gescheckt;
    • Schimmel;
  • aber mein Kaninchen ist
    • weiss:
      • braun oder
      • hat glatte Haare.

-  Man kann auch numerierte Listen anlegen, indem man den Code # an Stelle des Sternchen setzt.

-# erster
-# zweiter
-# dritter

donnera:

  1. erster
  2. zweiter
  3. dritter


-  Hyperlinks zu einem externen Glossar

Sie können sehr einfach einen Link zur Definition eines Begriffes in einem externen Glossar setzen. Sie brauchen in Ihren Text nur den Tag [?Begriff] einzufügen. Damit können Sie Ihren Text mit Hintergrundinformationen ergänzen, ohne eine einzige WWW-Adresse einzugeben.

Wenn Sie etwa diesen Code eingeben: «

{Auf der Suche nach der verlorenen Zeit} ist
das Hauptwerk von [?Marcel Proust].

» sieht das Ergebnis so aus: « Auf der Suche nach der verlorenen Zeit ist das Hauptwerk von Marcel Proust

. » Achten Sie auf die korrekte Schreibweise des Begriffs und auf die Gültigkeit des Links.

Als externes Glossar ist Wikipedia voreingestellt. Dieses offene mehrsprachige Lexikon wird ständig von seinen Benutzern über das Internet erweitert. Nehmen Sie sich die Zeit, Wikipedia kennen zu lernen und eigenes Wissen zu veröffentlichen.


-  Manuelle Eingabe von Fußnoten

In den meisten Fällen reicht das weiter oben beschriebene System zur automatischen Verwaltung von Fussnoten völlig aus. Sie haben aber auch die Möglichkeit, beliebige Bezeichnungen für Fussnoten zu wählen, und so gezielt bestimmte Ziffern und Bezeichnungen zur Verlinkung zu verwenden.

Im Prinzip geht es darum, die von ihnen gewählte Bezeichnung für die Fussnote zwischen spitze Klammern an den Beginn des Fussnotentextes zu schreiben:

Eine «erzwungene» Fussnote[[<xxx> Fussnotentext.]]

Beispiele::

- Sie k&ouml;nnen die automatische Nummerierung verwenden
[[indem Sie den Text der Fu&szlig;note zwischen doppelte eckige
Klammern schreiben.]],<BR>
- Sie k&ouml;nnen die Vergabe einer bestimmten Nummer
erzwingen[[&lt;23&gt; indem Sie die Nummer wischen die Symbole 
&laquo;&lt;&raquo; und &laquo;&gt;&raquo; schreiben.]],<BR>
- Fu&szlig;noten imit einem Asterisk kennzeichnen [[&lt;*&gt;
indem Sie einfach einen Asterisk zwischen die Zeichen 
&laquo;&lt;&raquo; und &laquo;&gt;&raquo; schreiben.]],<BR>
- Fu&szlig;noten ohne Verweiszeichen anlegen (unnummerierte Fu&szlig;noten)
[[&lt;&gt; indem sich gar nichts zwischen &laquo;&lt;&raquo; und
&laquo;&gt;&raquo; schreiben.]],<BR>
- Klartext (aus beliebigen Zeichen) f&uuml;r die Benennung einer Fu&szlig;note[[&lt;M&auml;rchen&gt; 
sowas wie "H&auml;nsel und Gretel".]] verwenden;<BR>
- auf eine bereits existierende Fu&szlig;note verweisen[[&lt;23&gt;]]
indem Sie die Nummer dieser Fu&szlig;note zwischen die Symbole 
&laquo;&lt;&raquo; und &laquo;&gt;&raquo; schreiben.

Das ergibt:

- Sie können die automatische Nummerierung verwenden [[indem Sie den Text der Fußnote zwischen doppelte eckige Klammern schreiben.

[23indem Sie die Nummer wischen die Symbole «<» und «>» schreiben.

[*indem Sie einfach einen Asterisk zwischen die Zeichen «<» und «>» schreiben.

indem sich gar nichts zwischen «<» und «>» schreiben.

[Märchensowas wie "Hänsel und Gretel".

[23indem Sie die Nummer dieser Fußnote zwischen die Symbole «<» und «>» schreiben

arttitre/Titel, einleitender Titel, Untertitel

Titel, einleitender Titel, Untertitel

-  Die Angabe eines Titel ist zwingend erforderlich.

-  Die Verwendung von einleitendem Titel und Untertitel ist nicht erforderlich. Das Seitenlayout wird automaisch angepasst, wenn Sie sie weglassen.

Administratoren einer SPIP-Website können bei Bedarf die Felder einleitendem Titel und Untertitel in der «Detailkonfiguration» des Redaktionssystems komplett abschalten.

artrub/Rubrik wählen

Rubrik wählen

Das Menü zeigt Ihnen die gesamte hierarchische Strktur der Rubriken (Die Rubriken wurden vom Administrator Ihrer Website angelegt). Wählen Sie hier die Rubrik aus, in der Ihr Artikel erscheinen soll.

Die Erfahrung zeigt, dass viele Neulinge diese Funktion übersehen und ihre Artikel in einer beliebigen Rubrik speichern. Ein Administrator sollte deshalb beim Freischalten eines Artikels imer prüfen, ob er in die richtige Rubrik eingeordnet wurde.

artdesc/Kurzbeschreibung

Kurzbeschreibung

Die Kurzbeschreibung wird für di Navigation innerhalb der Website verwendet: Die ermöglicht es das Thema eines Artikels z.B. im Inhaltsverzeichnis zu beschreiben.

Diese Angabe ist optional. Sie kann jede sinnvolle Länge haben. Ursprünglich wurde sie jedoch für sehr kurze Texte von ein bis zwei Sätzen konzipiert, die in den Artikellisten erscheinen. (Inhaltsverzeichnis, Liste der Artikel eines Autors, Fundstellen der Suchmaschine)

Administratoren einer SPIP-Website können das Feld Kurzbeschreibung im Redaktionssystem unter «Detailkonfiguration» komplett abschalten.

artchap/Kopf

Kopf

Kopf bezeichnet den kurzen Absatz am Anfang eines Artikels. Er kann, braucht aber nicht verwendet zu werden.

Administratoren einer SPIP-Website können das Feld Kopf im Redaktionssystem unter Detailkonfiguration komplett abschalten.

artvirt/Virtuelle Artikel

Virtuelle Artikel

Diese Option ermöglicht, Artikel anzulegen, deren Titel, Veröffentlichungsdatum und Autor in Ihre Datenbank erfasst sind, der in Wirklichkeit jedoch unter einem anderen URL (Adresse) gespeichert ist.

Mit dieser Funktion können Sie Artikel in Ihr System integrieren, die nicht mit SPIP angelegt worden sind, etwa für Seiten, die vor der Installation von SPIP erstelt worden sind.

Um einen Artikel in einen "virtuellen Artikel" zu verwandeln, brauchen Sie nur den URL (die Adresse) der wirklichen Datei in das entsprechende Feld einzutragen.

Wenn die Umleitung aufgehoben werden soll, löschen Sie einfach den Inhalt des Felds mit der Adresse (dem URL).

arttexte/Text

Text

Ganz einfach: Wir sprechen hier vom Text Ihres Artikels.

-  Es gibt leider einen Punkt, der manchmal Probleme macht: Die Länge der Texte. Bei sehr langen Texten (über 32 kB) kommt es vor, dass sie beim Upload verkürzt oder abgelehnt werden. Das liegt nicht an SPIP, sondern ist ein Problem des Webbrowsers. Sollte dieser Fehler bei Ihnen auftreten, probieren Sie eine andere Version Ihres Browsers oder wechseln Sie die Marke.

-  Um sich die Arbeit am Text zu erleichtern, können sie die SPIP-Tags verwenden.

artdate/Datum

Veröffentlichungsdatum

Das Datum des Artikels entspricht im allgemeinen dem Zeitpunkt seiner Veröffentlichung auf der Website.

-  Dieses Datum wird automatisch auf den Zeitpunkt gesetzt, an dem ein Administrator den Artikel freigibt, also auf den Zeitpunkt, ab dem der Artikel auf der Website öffentlich zugänglich ist.

-  Zusätzlich kann der Administrator das Datum eines Artikels nach der Freigabe ändern.

artdate_redac/Datum einer früheren Veröffentlichung

Datum einer früheren Veröffentlichung

Wenn das öffentlich sichtbare Datum eines Artikels, vom Zeitpunkt seiner Veröffentlichung auf der SPIP-Website abweichen soll, kann dieses Feld benutzt werden. Diese Funktion wurde für den besonderen Fall entwickelt, dass vorhandene Archive in eine SPIP Website integriert werden sollen.

Der Sinn dieser Funktion besteht darin, angeben zu können, wann ein Dokument ursprünglich veröffentlicht worden ist, etwa als Zeitungsartikel oder in einem Buch.

-  In der Standardeinstellung wird dieses Datum nicht angezeigt: Der Radioknopf «Kein früheres Datum anzeigen» ist beim Anlegen eines Artikels voreingestellt.

-  Wenn man ein zusätzliches Datum angeben will, muss man einerseits den Radioknopf «Früheres Datum anzeigen» betätigen, auf die Schaltfäche «Ändern» klicken und in einem zweiten Schritt das Datum per Auswahlmenü festlegen.

Im Gegensatz zum «Veröffentlichungsdatum» wird dieses Datum bei der Veröffentlichung eines Artikels nicht automatisch berechnet. Aus diesem Grund kann es jederzeit geändert werden.

Administratoren einer SPIP-Website können das Feld Datum einer früheren Veröffentlichung im Redaktionssystem unter Detailkonfiguration komplett abschalten.

artauteurs/Autoren

LAutoren

Wenn ein Administrator oder ein Redakteur einen Artikel anlegen, wird er automatisch als Autor dieses Artikel eingetragen. Aus diesem Grund muß gelegentlich der Autor des Artikels geändert werden (wenn man den Artikel eines Dritten in die Site aufnimmt oder zu mehreren an einem Artikel arbeitet).

-  Autor hinzufügen

Wählen Sie den Autor in einer Auswahlliste.

Sollten mehr als 50 Redakteure an Ihrer Website mitarbeiten, kann es schwierig werden, sie in einer Auswahlliste zu präsentieren (die Ladezeiten einer Seite werden unerträglich lang). Sie k&oum;nnen dann den Namen in ein Suchfeld eingeben. Sollten mehrere Autoren so heisßen, wie von Ihnen angegeben, können Sie den gewünschten aus einer Liste auswählen.

-  Autor entfernen

Neben jedem Autor eines Artikel steht «Autor entfernen» Damit können Sie die Zuordnung duieses Autors zum Artikel löschen.

(Der Autor wird nicht aus Ihrer Wesite gelöscht, er bleibt in der Redakteursliste.)

-  Einen Autor durch einen anderen ersetzen

Diesen Vorgang führen Sie in Zwei Schritten aus: Sie löschen einfach den unerwünschten Autor und fügen den neuen hinzu (siehe unten).

-  Administratoren haben wesentlich mehr Rechte bei der Redakteursverwaltung als diese selbst. Die Redakteure haben nicht das Recht, sich selber als Autoren eines Artikels zu löschen. Wenn ein Redakteur einen Artikel anonym, also ohne Verfasserangabe, veröffentlichen möchte, muss er einen Administrator bitten, ihn als Autor der Artikels zu löschen.

logoart/Artikel-Logo

Artikel-Logo

SPIP ermöglicht es, Artikeln Logos zuzuweisen, die auf der Website als grafischer Link zum Artikel patziert werden.

Ein Artikel kann
-  ohne Logo
-  mit einer einfachen Grafik als Logo
-  mit MouseOver-Grafik als Logo verbunden sein. MouseOver bedeutet, dass das Logo gegen eine andere Grafik ausgetauscht wird, wenn sich der Mauszeiger darüber befindet.

-  Bildformate

Wenn Sie Illustrationen erstellen (mit Ihrem gewohnten Grafikprogramm), müssen Sie eines der folgenden Formate verwenden:
-  GIF (Erweiterung .gif - kann auch ein bewegtes Bild sein)
-  JPEG (Erweiterung .jpg)
-  PNG (Erweiterung .png - wird von vielen Browsern nicht angezeigt. Wir raten deshalb von der Verwendung dieses Formates ab.)

Um Fehlern vorzubeugen, werden Bilddateien, die größer als 256 Kilobyte sind von SPIP abgelehnt. Wenn Sie also Ihre Bilder in einem der genannten Formate abspeichern, achten Sie bitte darauf, dass sie die Grösse von 256 KB nicht überschreiten (Bilder mit einer umfangreicheren Dateigrösse würden in jedem Fall dazu führen, dass Ihre Website viel Zeit zum Seitenaufbau benötigen würde, dass sie faktisch nicht mehr per Internet erreichbar wäre!)

Achten Sie bitte darauf, dass der Name Ihrer Bilder eine Erweiterung hat, die das Dateiformat richtig beschreibt: Möglich sind .gif, .jpg oder .png. Der (Vor)Name des Bildes hat keine Bedeutung, die Erweiterung jedoch wird füdie korrekte Verarbeitung des Bilds durch SPIP unbedingt benötigt.

Wenn Sie ein Logo mit MouseOver-Effekt möchten, legen Sie zwei Dateien mit identischer Größe an: Die Anzahl der Bildpunkte soll gleich sein, die Dateigröße kann unterschiedlich sein. Ein Bild wird permanent angezeigt, das zweite nur, wenn sich der Mauszeiger über dem Bild befindet.

-  einfaches Logo (kein MouseOver)

 Um ein Logo als grafischen Link einzurichten gibt es in der linken Spalte der Seite mit Artikeloptione eine Maske mit der Bezeichnung «LOGO FÜR DIESEN ARTIKEL». Sie besteht aus einem Eingabefeld mit einem Knopf namens «Durchsuchen», «Browse», etc. (diese Bezeichnung kann je nach Browser variieren) (2).

Wenn Sie auf diesen Knopf klicken, öffnet sich ein Fenster, in dem Sie Ihre Festplatte durchsuchen und angeben können, welches Bild Sie hochladen möchten.

Wenn Sie ein Bild ausgewählt haben, klicken Sie auf den Knopf mit der Bezeichnung «hochladen». Wenn alles gekappt hat, erscheint Ihr Logo neben dem Artikel. Unter dem Logo stehen seine Größe und ein Link mit der Bezeichnung «Logo entfernen». Ein Klick darauf und Sie haben das Logo vom Server gelöscht,

Wenn Sie keinen MouseOver-Effekt für Ihr Logo benötigen, sind Sie mit dem Einrichten des Logos fertig.

Du fait du fonctionnement des butineurs, l’image qui s’affiche alors est erronée, puisqu’il s’agit encore de la version précédente (l’image est «en cache» de votre navigateur). Cliquez sur cette image (avec le bouton droit de votre souris, ou en maintenant la touche «ctrl» sur Macintosh) afin de faire apparaître un menu déroulant local: sélectionnez l’option «Recharger cette image» (ou, en anglais, «Reload image»). La nouvelle version de votre logo devrait alors s’afficher.

-  MouseOver-Logo

 Nach der Einrichtung des ersten Bildes fü Ihr Logo (Einfaches Logo) erscheint eine neue Eingabemaske mit der Bezeichnung «MOUSEOVER LOGO». Hier können Sie das Bild für den MouseOver-Effekt hochladen.

Wenn Sie beide Bilder eingerichtet haben und das erste löschen, verschwindet auch das Bild für den MouseOver-Effekt, denn es gibt keinen Grund, ein Bild für ein nicht vorhandenes Logo anzuzeigen.

Sie brauchen keine Änderungen an Ihrem Artikel zu machen, um das Logo zu verwenden. SPIP kümmert sich vollständig um die Verwaltung der Bilder. Die Platzierung der Logos in Naviagtionsleisten, die MouseOver-Effekte und die Generierung des erforderlichen Code werden vollautomatisch erledigt.

artstatut/Status der Artikel

Status der Artikel

Der Status informiert darüber, wie weit die Bearbeitung des Artikel fortgeschritten ist. Der Status kann die folgenden Zustände annehmen:

-  in Bearbeitung
-  zur Veröffentlichung vorgeschlagen
-  veröffentlicht
-  im Mülleimer
-  abgelehnt.

Nur Administratoren können den Status eines Artikels ändern und damit die Website verwalten.

Anmerkung: Der Status eines Artikels wird duch farbige Punkte symbolisiert.

Artikel in Bearbeitung

Wenn ein Artikel neu angelegt wird, hat er zunächst den Status «in Bearbeitung». Das bedeutet, dass seine Autoren ihn redigieren, überarbeiten oder noch über ihn nachdenken.

Ein «Artikel in Bearbeitung» ist nur für seine Autoren und die Administratoren sichtbar. Die anderen Redakteure können nicht auf ihn zugreifen.

zur Veröffentlichung vorgeschlagen

Wenn ein Autor einen Artikel fertiggestellt hat, «schlägt er ihn zur Veröffentlichung vor». Die anderen Redakteure werden darüber informiert (per automatisch verschickter E-Mail und beim Anmelden am Redaktionssystem), damit sie den Artikel gemeinsam diskutieren können, bevor er veröffentlicht oder abgelehnt wird.

Wenn ein Artikel «zur Veröffentlichung vorgeschlagen» wird, erscheint er in der Liste der vorgeschlagenen Artikel im persönlichen Arbeitsbereich der anderen Redakteure. Sie sind aufgefordert, den Artikel zu lesen und ihn in seinem internen Forum zu besprechen. Jeder vorgschlagene Artikel hat ein eigenes internes Forum, damit die Diskussionen klar strukturiert geführt werden können.

Ein «zur Veröffentlichung vorgeschlagener» Artikel ist für alle Redakteure sichtbar. Er kann jedoch nur von den Administratoren und seinen Autoren geändert werden.

veröffentlicht

Nachdem ein Artikel «zur Veröffentlichung vorgeschlagen» und eventuell von den Redakteuren diskutiert worden ist, kann er von einem Administrator «veröffentlicht» werden. Dabei stellt der Administrator den Artikel online, so dass er für Besucher der Website zugänglich ist. Menüs und Hyperlinks im öffentlichen Bereich der Website werden automatisch aktualisiert, so dass der Artikel mit den Navigationselementen der Website erreichbar wird.

Nachdem ein Artikel veröffentlicht wurde, können ihn nur noch Administratoren ändern. Sogar der Autor des Artikels ist gezwungen Änderungen von einem Administrator machen zu lassen. Eine Ausnahme: Wenn der Autor selbst Administrator ist, hat er auch nach der Veröffentlichung das Recht, den Artikel nach Belieben zu modifizieren.

abgelehnt

Ein Artikel, der nicht in das editorische Konzept der Website passt kann durch die Administratoren abgelehnt werden.

Ein abgelehnter Artikel ist nur für seine Autoren und die Administratoren sichtbar.

Die Ablehnung hat mehrere Konsequenzen für den Artikel: Er kann von seinen Autoren nicht mehr geändert werden. Und sie können den Artikel nicht erneut zur Veröffentlichung vorschlagen. Wenn also ein Artikel vor der Veröffentlichung überarbeitet werden soll, muß er den Status «in Bearbeitung» erhalten. Damit wird er für die anderen Redakteure wieder unsichtbar und kann in Ruhe von seinen Autoren redigiert werden. Die Diskussion ist erst wieder eröffnet, wenn er erneut «zur Veröffentlichung vorgeschlagen» wird.

im Mülleimer

Nur Administratoren können Artikel in die Mülltonne befördern.

Ein Artikel, der sich in der Mülltonne befindet verschwindet völlig aus den privaten Arbeitsbereichen. Nur Administratoren können ihn - etwas umständlich- wieder sichbar machen, indem sie sich die Liste aller Artikel anzeigen lassen, und ausdrüclich die Option «Artikel in der Mülltonne» wählen.

De Status «im Mülleimer» ist speziell für versehentlich angelegte Artikel vorgesehen, die man radikal entfernen möchte. In den meisten anderen Fällen wird man Artikel eher ablehnen, damit sie weiter für ihre Autoren und die Administratoren sichtbar bleiben.

-  Grundsätzlich können Administratoren jedem Artikel jederzeit jeden beliebigen Status geben. Ein veröffentlichter Artikel kann etwa wieder den Status «in Bearbeitung» bekommen. Diese Möglichkeit sollte jedoch nur mit äußerster Zurückhaltung verwendet werden. Wenn Artikel aus der öffentlichen Website verschwinden um später - scheinbar grundlos - wieder aufzutauchen, werden die Besucher irritiert reagieren und vielleicht nie wiederkommen.

artprop/Artikel vorschlagen

Artikel vorschlagen

Wenn ein Artikel «in Bearbeitung» ist (siehe «Status der Artikel»), finden Sie unten auf der Seite mit den Einstellungen des Artikels eine Schaltfläche «Veröffentlichung dieses Artikels vorschlagen».

Nur ein Autor des Artikels kann diesen Vorgang auslösen.

Nachdem Sie diesen Schalter betätigt haben, ist der Artikel «vorgeschlagen», d.h. er wird allen anderen Redakteuren zur Lektüre angeboten, damit sie ihn kommentieren und so seine Veröffentlichung oder Ablehnung durch die Administratoren vorbereiten.

Achtung: Wenn der Artikel zur Veröffentlichung vorgeschlagen ist, kann der Autor seine Entscheidung nicht mehr rückgängig machen und den Artikel weiter bearbeiten. Die Veröffentlichung sollte deshalb erst vorgeschlagen werden, wenn die Autoren eines Artikels ernsthaft der Meinung sind, die Endfassung abgeschlossen zu haben. Nur Administratoren haben das Recht, Artikel wieder in den Status «in Bearbeitung» zu versetzen.

artmodif/Artikel in Bearbeitung

Artikel in Bearbeitung

So lange ein Redakteur einen Artikel bearbeitet, werden die anderen Teilnehmer der Website daüber informiert wenn sie die Seite zu diesem Artikel aufrufen. Sie werden darauf hingewiesen jetzt nicht ihrerseits Änderungen an diesem Artikel vorzunehmen.

Wenn zwei Redakteure gleichzeitig an einem Artikel arbeiten, können die Änderungen des einen die des anderen überschreiben.

Wenn die Meldung «Achtung, AutorX hat vor n Minute(n) an diesem Artikel gearbeitet.» angezeigt wird, ist es nicht empfehlenswert, den Artikel sofort zu bearbeiten. Sie können später, wenn der erste Autor fertig ist, Ihre Arbeit fortsetzen.

Ebenso werden die anderen Teilnehmer der Website darauf hingewiesen, wenn Sie an einem Artikel arbeiten. Noch eine Stunde danach erscheint diese Warnung. Während dieser Zeit sollten die anderen Redakteure den fraglichen Artikel nicht ändern. Wenn Sie der Meinung sind, dass Sie mit Ihrer Bearbeitung fertig sind und die anderen Redakteure ihrerseits auf den Artikel zugreifen können, geben Sie den Artikel frei. Die Warnung für andere Teilnehmer verschwindet und sie können die erforderlichen Änderungen machen.

Rubriken

rubhier/Rubriken und Unterrubriken

Rubriken und Unterrubriken

Die Struktur aus Rubriken und Unterrubriken ist das Gerüst, das Ihre Website trägt. Sie bestimmt das Aussehen der Site, die Navigationsweise, die Beziehungen zwischen den Artikeln ...

SPIP unterstützt eine hierarchische Struktur: Rubriken können mehrere Unterrubriken enthalten, die wiederum mehrere Unterrubriken enthalten, usw.

An diesem Beispiel sieht man, dass die Rubrik 222 von der Rubrik 22 abhängt, die wiederum von der Rubrik 2, die unter keiner übergeordneten Rubrik steht. Man sagt, dass sich Rubrik 2 an der Wurzel der Website befindet.

Die Bezeichnung hierarchische Struktur meint, dass eine Rubrik immer von einer einzigen übergeordneten Rubrik abhängt, nicht etwa von mehreren übergeordneten Rubriken zugleich und auch nicht von einer ihrer Unterrubriken (d.h. SPIP erlaubt keine rekursiven Strukturen). Der Grund für die Verwendung dieser klassischen Grundstruktur besteht in ihrer einfachen Bedienung.

Nur Administratoren können Rubriken anlegen, ändern und löschen.

rubrub/Rubrik auswählen

Rubrik auswählen

Die Rubriken sind vom Administrator der Website angelegt worden. Sie können die Zuordnung eines Artikels zu einer Rubrik bestimmen, wenn Sie sich auf der Seite zur Eingabe des Textes befinden. Ein Klappmenü zeigt Ihnen die gesamte Hierarchie der Rubriken an, und sie brauchen nur die passende auszuwählen.

-  Rubrik verschieben

Mit diesem Klappmenü können Sie die aktuelle Rubrik einer anderen Rubrik unterordnen. Wählen Sie die Rubrik aus, in die Sie die Rubrik verschieben wollen - das ist alles. Alle Artikel und Unterrubriken, die sich in der aktuellen Rubrik befinden werden gemeinsam mit ihr verschoben.

rublogo/Rubrik-Logo

Rubrik-Logo

<img src="AIDE/logoart-2.gif" alt=" " border="0" align="right"> Sie können auf Ihrer Website unter SPIP ein Logo für jede Rubrik einrichten. Das kann ein festes Logo aus einem Bild oder ein ogo mit MouseOver-effekt sein, für das zwei Bilder benötigt werden.

Das Einrichten eines Rubrik-Logos funktioniert genauso wie bei Artikel-Logos.

Achtung: Rubrik-Logos verhalten sich rekursiv: Wenn eine Rubrik kein Logo hat, wird SPIP versuchen, das Logo der übergeordneten Rubrik anzuzeigen.

In der hier gezeigten Hierarchie ersetzt SPIP das nicht vorhandene Logo von Rubrik 221 durch das Logo von Rubrik 22. Sollte die Rubrik 22 ebenfalls kein Logo haben, würde das Logo von Rubrik 2 bzw. das Logo der Website (an der Wurzel) angezeigt. Dieses Verhalten gilt nur für den öffentlichen bereich, im Redaktionssystem weden die Logos nur im Zusammenhang mit der direkt zugeordneten Rubrik angezeigt.

Es ist auch möglich, wenn Ihr Websmaster die Seiten entsprechend programmiert hat, dass ein Rubrik-Logo die fehlenden Artikel-Logos ersetzt.

Meldungen

breves/Meldungen

Meldungen

Mit Meldungen gibt Ihnen SPIP ein Werkzeug, um schnell und unkompliziert Nachrichten und kurze Artikel zu veröffentlichen. Im Unterschied zu Artikeln enthalten Meldungen nur wenige Elemente: Titel, Text und ein Hyperlink. Dadurch sind Meldungen das perfekte Werkzeug, um z.B. eine aktuelle Presseschau und andere schnelle Nachrichten zu publizieren.

brevesrub/Rubrik wählen

Rubrik wählen

Um die Verwendung der Meldungen zu vereinfachen (und sie klar von vollständigen Artikeln abzugrenzen), ist die Verwendung von Meldungen auf die Rubriken der obersten Ebene eingeschränkt.

Grafik: Rubriken

Im Beispiel kann man die Meldungen in Rubrik 1 und 2 platzieren, nicht jedoch in ihren Unterrubriken (im Gegensatz zu Artikeln die in jeder Rubrik gespeichert werden können). Aus diesem Grund sind die Meldungen direkt unter den Hauptrubriken aufgeführt und das Klappmenü für die Auswahl der Rubrik ist sehr kurz.

breveslien/Der Hyperlink einer Meldung

Der Hyperlink einer Meldung

Meldungen eignen sich z.B. für eine Online-Presseschau. Jede Meldung kann einen Hyperlink enthalten, der auf die Quelle der Nachricht verweist. Es reicht, dort den Titel und die Adresse (URL) der Website bzw. des Artikels anzugeben.

Diese Angaben sind selbstverständlich nicht erforderlich, um eine Meldung zu publizieren.

Anmerkung: Das System der Hyperlinks als Ergänzung einer Meldung verhindert nicht die Verwendung von Links im Text der Meldung. Sinn dieses Features ist es, dem Webmaster zu ermöglichen, die Links grafisch vom Rest der Meldung abzusetzen.

brevesstatut/Status der Meldung

Status der Meldung

Die Verwaltung der Meldungen ist wesentlich einfacher als die von Artikeln. Es gibt nur drei Arten Status: «vorgeschlagen», «bestätigt» und «abgelehnt». Nur Administratoren können den Status einer Meldung ändern.

-  vorgeschlagen

Vorgeschlagene Meldungen werden auf der persönlichen Startseite des Redaktionssystems angezeigt. Alle Redakteure können sie lesen und bearbeiten. Administratoren haben darüber hinaus noch die Möglichkeit, die Meldung zu veröffentlichen oder abzulehnen.

-  bestätigt

Bestätigte Meldungen erscheinen im öffentlichen Teil der Website. Wenn eine Meldung diesen Status hat, können nur Administratoren sie bearbeiten.

-  abgelehnt

Eine abgelehnte Meldung wird nicht veröffentlicht und ist nur den Administratoren über das Redaktionssystem zugänglich.

breveslogo/Logo der Meldung

Logo der Meldung

Formulaire de logo Sie können zu jeder Meldung ein Logo einrichten. Es kann entweder ein einfaches Bild sein, oder ein Logo mit MouseOver-Effekt, wofür zwei Bilder benötigt werden.

Die Einrichtung des Logos entspricht exakt der Prozedur für Logos zu Artikeln.

Bilder und Dokumente

ins_img/Bilder in den Text einfügen

Bilder in den Text einfügen

SPIP bietet die Möglichkeit, Bilder in Artikel einzufügen.

-  Bildformate

Wenn Sie Illustrationen erstellen (mit Ihrem gewohnten Grafikprogramm), müssen Sie eines der folgenden Formate verwenden:

-  GIF (Erweiterung .gif)
-  JPEG (Erweiterung .jpg)
-  PNG (Erweiterung .png).

Um Fehlern vorzubeugen, werden Bilddateien, die größer als 256 Kilobyte sind von SPIP abgelehnt. Wenn Sie also Ihre Bilder in einem der genannten Formate abspeichern, achten Sie bitte darauf, dass sie die Grösse von 256 KB nicht überschreiten (Die Verwendung von Bildern, deren Dateigröße 256 KB übersteigt führt regelmäßig dazu, dass Ihre Website so viel Zeit zum Seitenaufbau benötigt, dass sie faktisch nicht mehr erreichbar ist!)

Achten Sie bitte darauf, dass der Name Ihrer Bilder eine Erweiterung hat, die das Dateiformat richtig beschreibt: Möglich sind .gif, .jpg oder .png. Der (Vor)Name des Bildes hat keine Bedeutung, die Erweiterung jedoch wird für die korrekte Verarbeitung des Bilds durch SPIP unbedingt benötigt.

SPIP benennt Bilder nach dem Upload um und verwaltet sie intern unter automatisch vergebenen Namen.


Schritt 1 : Bilder auf den Server hochladen

 Bevor Sie Ihre Bilder in den Text einfügen können, müssen sie auf den Server hochgeladen werden. Unter SPIP geschieht das mit dem grafischen Interface.

Wenn Sie den Text eines Artikels bearbeiten, erscheint in der linken Spalte eine Eingabemaske mit der Beschriftung «Neues Bild hochladen» (1). Sie besteht aus einem Eingabefeld mit einem Knopf namens «Durchsuchen», «Browse», etc. (diese Bezeichnung kann je nach Browser variieren)

Wenn Sie auf diesen Knopf klicken, öffnet sich ein Fenster, in dem Sie Ihre Festplatte durchsuchen und angeben können, welches Bild Sie hochladen möchten.

Wenn Sie ein Bild ausgewählt haben, klicken Sie auf den Knopf mit der Bezeichnung «hochladen». Wenn alles gekappt hat, erscheinen eine Vorschauversion Ihres Bildes mit Zusatzinformationen in der linken Spalte.


Schritt 2 : Informationen zu Ihrem Bild

 Wenn das Bild auf dem Server gespeichert ist, erscheint im linken Bereich des Bildschirms ein Kasten. Er enthält alle wesentlichen Informationen zum Bild. (Ein Teil dieser Informationen ist verdeckt und man muss auf das Dreieck klicken, um sie sichtbar zu machen.)

-  Anzeige als Vorschaubild. Es wird eine Vorschauversion Ihres Bildes angezeigt. Wenn das Bild breiter als 200 pixel ist, wird eine verkleinerte Version angezeigt.

SPIP-Tags (5). Unter dem Bild finden Sie die drei «SPIP-Tags»mit denen Sie Ihre Bilder in den Text einfügen können. Sie stehen für linksbündige, zentrierte und rechtsbündige Anordnung. Jedes Bild hat eine Nummer nach dem Schema: «IMG1», «IMG2»... Diese Tags werden in Schritt 3 verwendet.

-  Bildgröße. Über dem Bild wird seine Größe in Pixel bzw. Punkt angezeigt.

-  Titel und Beschreibung des Bilds. Wenn Sie möchten, können Sie jedem Bild einen Namen und eine Beschreibung geben. Das kann z.B. ein erklärender Text oder ein Urheberrechtsvermerk sein.

Löschen Mit Klick auf die Zeile «Löschen» können sie das Bild vom Server löschen. Sie können auch die entsprechenden SPIP-Tags aus dem Text entfernen. Sollten Sie das vergessen, schadet es nicht, das nicht vorhandene Bild wird einfach nicht mehr angezeigt.

Sie können so viele Bilder hochladen wie Sie möchten (Ein Artikel kann im Prinzip beliebig viel Bilder enthalten. SPIP speichert die Grafikdateien auf dem Server im Verzeichnis /IMG. Um die automatische Verwaltung zu ermöglichen werden sie umbenannt.


Schritt 3 : Bilder in den Text einfügen Jetzt befinden sich Ihre Bilder auf dem Server und es bleibt, sie am richtigen Ort in den Text einzufügen. HTML-Kenntnisse brauchen Sie dafür keine, denn SPIP stellt Ihnen vorgefertigte Tags zur Verfügung, mit denen Sie Ihr Bild in Sekunden im Text platzieren.

-  Bilder ohne Kommentar

Zu jedem Bild werden Ihnen drei Codeschnipsel angezeigt:
-  <img1|left>
-  <img1|center>
-  <img1|right>

Kopieren Sie eins dieser Codeschnipsel und fügen Sie es dort in den Text ein, wo Ihr Bild erscheinen soll. Ihr Bild wird dann je nach gewähltem Code nach rechts, nach links oder mittig ausgerichtet. Wenn genug Platz auf der Seite bleibt, kann der Text sogar um das Bild herumfließen, wie Sie es aus Print-Magazinen kennen. SPIP kümmert sich vollständig darum, den erforderlichen HTML-Code zu generieren, wobei sogar die Bildgröße berücksichtigt wird.
In neueren Versionen des Internet Explorer können Sie diesen Code mit der Maus markieren und anschließend mit der Maus an die Stelle Ihres Textes ziehen, wo das Bild erscheinen soll.

SPIP verzeiht Ihnen Fehler: Wenn Sie Code für ein nicht existentes Bild einfügen oder ein Bild vom Server löschen, entfernt SPIP den entsprechenden HTML-Code, so dass die Besucher Ihrer Website nicht mit Fehlermeldungen konfrontiert werden.

-  Bilder mit Titel und Beschreibung

Wenn sie einen Titel und/oder eine Beschreibung des Bilds eingetragen haben, werden die Tags durch solche im Format <img...> ersetzt:
-  <doc1|left>
-  <doc1|center>
-  <doc1|right>

Sie werden genau so wie die Tags weiter ober verwendet. Wenn Sie solch einen Tag in den Text einfügen, zeigt SPIP nicht nur ein Bild sondern auch Titel und Beschreibung dazu. So können Ihre Bilder mit dem Namen des Autors, einem Urheberrechtsvermerk oder einer anderen Erklärung angezeigt werden.

ins_doc/Dokumente einfügen

Multimedia Dateien einfügen

Sie können mit dem Redaktionssytem von SPIP Multimedia-Dateien in Ihre Website integrieren (Sounddateien, Videos, Texte ...).

Diese Dateien können entweder unter dem Text erscheinen oder in den Textes als Symbol bzw. Vorschaubild eingebunden werden.

Adminstratoren können ausserdem Dateien direkt ind Rubriken platzieren.

Bitte beachten Sie den Unterschied, der aus der Platzierung von Dateien resultiert: Wenn sie im Rahmen eines Artikels erscheinen, verhalten sie sich wie angehängte Dokumente (Attachments) einer e-Mail - sie sind nur über den artikel erreichbar. Wenn sie direkt in Rubriken erscheinen, werden sie zu Bestandteilen der Website, die sich wie Artikel verhalten.


Schritt 1: Dokumente auf den Server hochladen

 Dokumente für Artikel werden mit der Funktion «DOKUMENT ANFÜGEN» auf den Server geladen. In Rubriken platzieren Sie Dokumente mit «DOKUMENT IN DIESER RUBRIK VERÖFFENTLICHEN».

Beim Bearbeiten von Artikeln erscheint dieses Menü zweimal: Unten auf der Seite zu jedem Artikel und in der linken Spalte (unter den Bildern) beim Bearbeiten von Artikeln. Das Menü unter dem Artikel bietet seit SPIP 1.82 zusätzlich die Möglichkeit, Dokumente aus dem Internet zu übernehmen, ansonsten sind sie identisch. Die erweiterten Funktionen stehen nach Klick auf das kleine Dreieck in der Maske zur Verfügung.

Die entsprechende Funktion für Dokumente in Rubriken befindet sich auf der Seite zur jeweiligen Rubrik.

Bevor Sie Dokumente auf den Server laden können, müssen Sie sie auf Ihrem Rechner anlegen. Die Maske zum senden der Dokumente enthält die Angaben über zulässige Dateiformate. Es ist unbedingt erforderlich, Ihren Dokumenten die korrekte Namenserweiterung zu geben (z.B. «xxxxxx.mp3» )für eine MP3-Datei. Bei Dateien mit unbekanntem oder unzulässigem Typ bietet SPIP ab Version 1.82 an, sie automatisch in eine ZIP-Datei umzuwandeln und in diesem Format zu speichern.

Die Maske zum Hochladen von Dokumenten ähnelt weitgehend der Maske zum Bilder-Upload: Mit der Schaltfläche «Datei», «File», «Suchen», oder «Browse» (je nach Webbrowser) öffnen Sie ein Fenster, in dem Sie das gewünschte Bild auswählen können. Danach klicken Sie auf «hochladen» um das Bild zu übertragen. Achtung - je nach Bildgrösse kann die Übertragung mehr oder weniger Zeit benötigen. Es kann auch vorkommen, dass Ihr Webhoster das Hochladen von grossen Dateien per Webbrowser gesperrt hat. Dann können Sie diese Dateien per FTP hochladen und in SPIP verwalten.


Schritt 2: Informationen und Icons

 Wenn die Datei auf dem Server gespeichert wurde, erscheint ein Kasten mit Informationen. Hier können mehrere Vorgänge gesteuert werden:

-  Vorschaubilder

Dieses Thema ist sehr wichtig: Im Unterschied zu Bildern, die direkt in den Text eingefügt werden, erscheinen Dokumente nicht selber, sondern werden durch ein Icon symbolisiert. Ein Besucher Ihrer Website muss darauf klicken, wenn er sich das jeweilige Dokument ansehen möchte.

Im oberen Teil des Info-Kastens können Sie das Icon für Ihr Dokument auswählen. Sie können ein Standard-Icon verwenden oder ein selbst gewähltes hochladen.

Das Standard-Icon wird vom System automatisch je nach Dateityp gewählt. Der Vorteil dieser Methode besteht darin, dass alle Dokumente vom gleichen Typ auf Ihrer Website mit dem gleichen Symbol dargestellt werden.

Wenn Sie ein indiviuelles Icon für eine Datei hochladen (es sollte ein kleines Bild sein und muss vom Typ GIF, JPG oder PNG ), erscheint es an Stelle des Standard-Icons und kann mit einem Klick auf «Icon löschen» wieder entfernt werden. Dann wird wieder das Standard-Icon verwendet.

-  Auf der Seite zum Bearbeiten Ihrer Artikel werden die «Codeschnipsel» zum Einfügen von Dokumenten in den Text ebenso angezeigt, wie die zum Einfügen von Bildern.

-  Im unteren Teil können Sie Ihrem Dokument einen Titel und eine Beschreibung geben. Format und Dateigrösse brauchen Sie nicht einzutragen, den diese Angaben werden automaisch von SPIP generiert.

-  Mit dem Link «Dokument löschen» entfernen Sie überflüssige Dokumente. Achtung: Ungewünschte Dokumente müssen unbedingt hier gelöscht werden, weil sie anderenfalls im öffentlichen Bereich der Website angezeigt werden.

-  Für Dokumente, die Rubriken zugeordnet worden sind, kann das Veröffentlichungsdatum auf die gleiche Art geändert werden wie bei Artikeln und Meldungen. Wenn diese Einstellungen erledigt sind, erscheint das Dokument sofort im öffentlichen Bereich. Anders als Artikeln und Meldungen braucht es nicht freigeschaltet zu werden.


Schritt 3: Dokumente in Text von Artikel einfügen

Dokumente, die Artikeln zugeordnet worden sind (Schritt 1 und 2 weiter oben), erscheinen automatisch in einer Liste unter dem jeweiligen Text.

Sie können die Icons, welche Dokumente symbolisieren, auch mitten in Ihren Text einfügen. Ihr Artikel enthält dann klickbare Bilder innerhalb des textes.

Die Methode ist hier genau die gleiche wie beim einfügen von Bildern, mit dem Unterschied, dass hinter den Icons ein Link liegt und man sie anklicken kann. Fügen Sie Codeschnipsel im Format <imgxx|yy> oder <docxx|yy> ein, je nachdem ob Sie nur das Icon oder Titel und Beschreibung einfügen wollen.

Achtung: Dokumente, die in den Text eingefügt wurden, erscheinen nicht mehr in der Liste unter dem Text. Es gibt also zwei Arten, wie Dokumente zu Artikeln angezeigt werden können: Im Text (als klickbares Icon) und unter dem Text nach der Zeile «beigefügte Dokumente».


Sonderfall: Video- und Tondokumente

Manche Formate eignen sich dazu, direkt in einer HTML-Seite angezeigt zu werden (z.B. ein Video, dass innerhalb der Seite angezeigt wird).

Wenn Sie solche Dokumente nicht als Icon sondern als Mulimedia-Element in Ihren Artikel integrieren wollen, müssen Sie die gewünschte Anzeigegrösse angeben: Höhe und Breite grösser als 0 (bei Tondokumenten wählt man die gewünschte Breite des Steuerelements und eine geringe Höhe, z.B. 28 Pixel).

Achtung: Diese Eingabefelder werden nur bei Dateitypen angezeigt, die SPIP automatisch in Artikel einbetten kann (insbesondere AVI, Quicktime, Real und Flash).

Nachdem Sie diese Angaben gemacht haben, bietet SPIP Ihnen einen Codeschnipsel zum einfügen in Ihren Text an. Er hat das Format <embxx|yy> (Eselsbrücke: «embed»).

Wenn Sie sich mit diesen Dateitypen gut auskennen, können Sie weitere Parameter angeben, etwa:

<emb54|center|autostart=true|quality=hight>

ins_upload/Dateien per FTP hochladen

Dateien per FTP hochladen

Manche Webhoster blockieren das Hochladen von Dateien per Webbrowser. Und wenn sehr grosse Dateien hochgeladen werden müssen ist das ein umständliches Verfahren, das regelmässig schiefgeht. SPIP erlaubt es diese Probleme zu umschiffen, indem Dateien, die Sie als Bilder oder Dokumente einbinden wollen, per FTP hochgeladen werden.

Diese Möglichkeit besteht natürlich nur für Benutzer, die über die FTP-Zugangscodes verfügen.

-  Das Verzeichnis /ecrire/upload

Mit Ihrem gewohnten FTP-Programm kopieren Sie Ihre Dateien in das Verzeichnis /ecrire/upload (bis SPIP 1.92) bzw. /tmp/upload/ (ab SPIP 2.0) Ihrer SPIP-Website.

-  Das Datei-Auswahlmenü

Wenn dieser Vorgang abgeschlossen ist, können Sie in einem Klappmenü, das sich unter den Schaltflächen zum Hochladen von Dateien befindet, eine Datei markieren, die Sie im aktuellen Artikel bzw. der geöffneten Rubrik installieren wollen. Bestätigen Sie die markierte Datei mit Klick auf "Auswählen".

Wenn Sie damit derig sind, sollten Sie die Dateien im Verzeichnis /ecrire/upload löschen, denn SPIP hat jetzt eine Kopie Ihrer Datei an einem andren Ort angelegt und die Kopie in /ecrire/upload wird nicht mehr benötigt (Wenn Sie neue Dateien per FTP hochladen, wird die Liste sonst immer länger und unhandlicher).

-  Alle Dokumente installieren

Wenn Sie mehrere Dateien in das Verzeichnis /ecrire/upload kopiert haben, beitet Ihnen PSIP diese zusätzliche Option an. Sie können alle Dateien mit einem einzigen Klick installieren. Mit dieser Funktion wird das Anlegen von Bildergalerien, Mappen oder Portfolios erleichtert.

Schlagworte

mots/Schlagworte

Schlagworte - das Prinzip

Eine wichtige Grenze von SPIP wird durch seine hierarchische Struktur verursacht.: Jeder Artikel kann sich nur in einer einzigen Rubrik befinden. Gelegentlich entstehen dadurch Klassifizierungsprobleme.

Mit den Schlagworten steht ein Werkzeug zur Verfügung, das Querverbindungen innerhalb der Website schaffen kann. Indem mehreren Artikel Schlagworten zugeordnet werden, eröffnet sich die Möglichkeit, Verbindungen zu anderen thematisch verwandten Artikeln herzustellen, die sich in in einer anderen Rubrik befinden.

Wirklich sinnvoll sind Schagworte nur dann, wenn jedes von ihnen mindestens zwei Artikeln zugeordnet ist, denn nur so können sie eine Beziehung zwischen diesen Artikeln herstellen.

Nur Administratoren können Schlagworte anlegen und verwalten.

Meistens kann man auf den Einsatz von Schlagworten verzichten. Wenn die Rubrikstruktur sauber konzipiert ist, stehen inhaltlich verwandte Artikel in der gleichen Rubrik und es wäre sinnlos, die inhaltlichen Bezüge durch Schlagworte herstellen zu wollen. In diesem Fall können die Administratorenauf der Seite Detailkonfiguration die Schlagworte komplett abschalten.

artmots/Schlagworte

Schlagworte

Mit Hilfe von Schlagworten kann Ihre Website um eine zusätzliche Navigationsebene erweitert werden. Ihre Besucher finden neben einem Artikel die Liste aller thematisch verwandten Artikel, d.h. derjenigen, die das gleiche Schlagwort haben wie der aktuell angezeigte. So überwinden Sie die Grenzen der Einteilung nach Rubriken und Unterrubriken und können mehr inhaltliche Beziehungen darstellen.

Zu jedem Artikel können beliebig viele Schlagworte gehören.

Sie wählen die Schlagworte eines Artikels bequem aus einer Liste aus, die gemeinsam mit den anderen möglichen Einstellungen des Artikels angezeigt wird. Achtung: Wenn es mehr als 50 Schlagworte gibt, wird di Liste durch eine Suchmaschine ersetzt. Geben Sie das gewünschte Schlagwort ein, und Klicken Sie auf «Suchen».

Achtung: Nur Administratoren können Schlagworte eingeben und bearbeiten. Dazu gibt es eine Seite im Redaktionssystem, die über die Schaltfläche Schlagworte im oberen Menü geöffent wird.

Administratoren einer SPIP-Website können die Verwendung von Schlagworten im Redaktionssystem unter «<a href="./?exec=aide_index&aide=confart" target="_top">Detailkonfiguration»komplett abschalten.

motsgroupes/Schlagworte gruppieren

Schlagwortgruppen

Wenn man sehr viele Schlagworte verwendet, kann es schwierig werden, den Überblick zu behalten. Deshalb kann man mehrere Kategorien anlegen, unter denen ähnliche Schlagworte zusammengefasst werden. Die Verwaltung der Schlagworte wird dadurch klarer strukturiert.(z.B., eine Kategorie «Länder» enthält «Namibia», «Deutschland», «Peru», während die Kategorie «Themen» die Begriffe «Arbeitslosigkeit», «Poesie», «Tiere» umfasst ...).

Verlinkte Websites

reference/Verlinkte Websites

Verlinkte Websites

SPIP hat ein umfassendes System zur Verwaltung von Linklisten. Seine besonderen Leistungsmerkmale sind:

-  Links können in Rubriken zusammengefasst werden (es können die selben Rubriken sein, in denen auch Artikel stehen, oder es werden spezielle Rubriken für Links angelegt, woduch man sehr einfach eine strukturiertes Link-Verzeichnis aufbauen kann).
-  Jeder Website bzw. jedem Link kann ein Logo zugeornet werden.
-  Links können verschlagwortet werden.
-  Jeder Eintrag der Linkliste kann eine individuelle Beschreibung erhalten.

Von Websites, die es erlauben, können automatisch die neuesten Artikel geladen werden (siehe «<a href="./?exec=aide_index&aide=rubsyn" target="_top">Syndizierte Websites»).

Neue Website verlinken

Jede Rubrikseite in Redaktionssystem enthält einen Link «Neue Website verlinken», zu einer Eingabemaske, mit dem Sie eine neue Website in die Linkliste eintragen können.

Automatische Verlinkung einer Website

In der nun geöffneten Maske sehen Sie oben auf der Seite einen Kasten mit dem Werkzeug zum automatischen Verlinken. Tragen Sie den URL einer Website ein und starten Sie den Vorgang mit Klick auf „Hinzufügen“. Wenn möglich wird SPIP automatisch Titel der Seite und eine Beschreibung laden. Diese Informationen sowie die gewählte Rubrik können Sie nachträglich ändern.

Um die redaktionelle Arbeit zu erleichtern und für den Fall, dass die automatische Verlinkung nicht genügend Informationen zur Website ergibt, bietet SPIP weiter unten die Möglichkeit, den Namen einer Website einzutragen, den URL der Seite anzugeben und eine Beschreibung zu verfassen. Sie können hier auch die Rubrik Ihrer Website angeben, in welche der Link eingeordnet werden soll.

Im unteren Bereich der Eingabemaske finden Sie in einem Kasten das Werkzeug zur «Syndikation» von Inhalten. Genauere Informationen dazu finden Sie unter Syndizierte Websites. Wenn Sie nur eine Seite in die Linkliste aufnehmen möchten, können Sie die Grundeinstellung «Syndikation nicht verwenden» beibehalten.

Wer kann Websites zum Verlinken vorschlagen?

Auf der Konfigurationsseite können Administratoren einstellen, dass entweder nur Administratoren, oder Redakteure oder sogar alle Besucher der Website Link vorschlagen können (im letzten Fall wird im öffentlichen Bereich ein Formular zum eintragen der Vorschläge aktiviert).

Es ist Sache der Administratoren, die vorgeschlagenen Links zu aktivieren. Wenn ein neuer Link vorgeschlagen wird, können alle Teilnehmer der Website in einem speziellen Forum des Redaktionssystems Sinn und Unsinn des Links diskutieren.

rubsyn/Site-Syndication

Site-Syndication

Websites, die mit einem CMS [3] wie SPIP oder phpNuke produziert werden, können problemlos eine Liste der Neuerscheinungen ausgeben. Es gibt ein genormtes Format für diese Liste. SPIP stellt sie unter dem Namen «backend.php3» zur Verfügung.

Diese Datei kann automatisch ausgewertet werden, so daß man jederzeit eine Liste der Neuerscheinungen auf derartigen Websites abrufen kann. SPIP nutzt diese Möglichkeit, um auf Ihrer eigenen Website die aktuellen Artikel anderer Websites anzuzeigen.

Sie können SPIP veranlassen von jeder verlinkten Website, die eine backend-Datei anbietet, die Liste der neuesten Artikel zu laden.

SPIP ermöglicht es auf diese Weise, in jede Rubrik eine oder auch mehrere externe Websites aufzunehmen. So können Sie in jeder Rubrik eine Liste mit Links zu thematisch verwandten Websites anzeigen. (Es handelt sich nicht um eine einfache Linkliste, sondern um eine «per Fernsteuerung» automatisch erzeugte Liste der neuesten Artikel dieser «syndizierten» Websites.)

-  Auffinden der «backend.php3»-Dateien

Bei Websites, die mit SPIP produziert werden, handelt es sich um die Datei backend.php3 im Wurzelverzeichnis der Site. Gelegentlich heißt die Datei auch backend.php. Die Online-Zeitung SOWIESO hat es etwas anders gemacht. Hier finden Sie die Datei unter

  • http://http://www.sowieso.de/spip/backend.php3
  • .

    Und noch ein paar Beispiele:

  • http://rezo.net/backend.php3
  • http://www.vacarme.eu.org/backend.php3
  • http://www.vakooler.com/backend.php3
  • Für französischsprachige Websites bietet L’autre portail eine Liste solcher Dateien, auch für einige Websites, die selber über keine Backend-Dateien verfügen. Sie umfassen die von L’autre portail verlinkten Quellen und einige Sammlungen nach Themengruppen.

    -  Eine syndizierte Website hinzufügen

    Wenn Sie eine fremde Website in einer Rubrik verlinken, also ihren Namen, URL und eine Beschreibung eingeben, können Sie diese Website "syndizieren" (Eine syndizierte Site ist also verlinkte Website, deren Neuheiten von SPIP automatisch erfasst werden sollen).

    Wenn Sie die Adresse der backend-Datei herausgefunden haben, brauchen Sie sie nur in die Maske von SPIP einzutragen. Sie befindet sich in der linken Spalte der Rubrik-Seite. Bestätigen Sie Ihre Eingabe. Eine neue Seite öffnet sich und zeigt Ihnen, daß des Abruf der gewünschten Informationen geklappt hat.

    Wenn nicht nach kurzer Zeit die Inhalte der externen Website angezeigt werden, sondern die Meldung "Website nicht auffindbar" erscheint, konnte Ihr System die angegebene Datei nicht abrufen und analysieren. Hierfür kann es meherere Gründe geben:
    -  Ihr Provider verbeitet Ihnen, Dateien aus dem Netz zu laden,
    -  Sie haben den URL falsch geschrieben
    -  die externe Website hält sich nicht an die Norm für backend-Dateien,
    -  die Website ist offline. Beginnen Sie die Fehlersuche damit, die Schreibweise der URL zu überprüfen. Prüfen Sie, ob die Homepage der fraglichen Website erreichbar ist. Dann versuchen Sie, die backend-Datei einer anderen Website aus dem Netz zu laden (um sicher zugehen, dass Ihr SPIP richtig funktioniert).

    -  Automatische Verlinkung

    Die automatische Verlinkung, bei der Sie nur einen URL eingeben und SPIP alle erforderlichen Daten automatisch beschafft, eignet sich besonders gut für syndizierte Websites.

    In diesem Fall geben Sie nicht die Adresse der Homepage sondern die der backend-Datei an, damit SPIP sämtliche zur Syndikation angebotenen Informationen automatisch einlesen kann.

    -  Syndizierte Artikel

    Wenn die Syndikation funktioniert, zeigt SPIP eine Liste der neuesten Artikel der Website an. Zur <a href="./?exec=aide_index&aide=artsyn" target="_top">Verwaltung dieser Artikel gibt es eine gesonderte Seite der Online-Hilfe.

    -  Die backend-Datei Ihrer eigenen Website

    SPIP generiert die backend-Datei für Ihre Website automatisch. Sie sollten jedoch überprüfen, dass Name und Adresse Ihre Website korrekt auf der Seite Detailkonfiguration eingetragen sind.

    [3Content-Management-System, erlaubt halbautomatisches Publizieren im Internet. Inhalt, Layout und Benutzerverwaltung sind voneinander getrennt und werden mit Hilfe von Programmen in Datenbanken verwaltet.

    artsyn/Syndizierte Artikel

    Syndizierte Artikel

    Wenn Sie eine <a href="./?exec=aide_index&aide=rubsyn" target="_top">Wensite syndizieren, zeigt SPIP eine Liste der neuesten Artikel unter der Bezeichnung «Syndizierte Artikel dieser Website» an.

    Zu jedem Artikel zeigt SPIP:
    -  Titel des Artikels (ein Klick auf den Titel bringt Sie zum Artikel in seiner ursprünglichen Website)
    -  u.U. di Autoren des Artikels
    -  u.U. eine Zusammenfassung des Artikels

    Diese Informationen werden automatisch von der Website geladen, auf welcher der Artikel erschieen ist, und können nicht verändert werden.

    Ausserdem ermöglicht der Schalter «Link Sperren» die Anzeige des Links im öffentlichen Bereich Ihrer Website zu verhindern (etwa wenn der Inhalt eines Artikels nicht in das Konzept Ihrer Website passt oder es ein technisches Problem mit dieser Adresse gibt). Sie können das Anzeige des Links jederzeit wieder aktivieren.

    Jeder neue Link kann zunächst automatisch gesperrt werden. Unter dieser Einstellung angelegte Links werden erst sichtbar, wenn man sie einzeln per Hand freigegeben hat.

    confhttpproxy/HTTP-Proxy verwenden

    HTTP-Proxy verwenden

    Wenn sich Ihre Website hinter einer (Firewall) befindet, kann es erforderlich sein, einen Proxy einzustellen, um die Neuigkeiten von den syndizierten Websites aus dem Internet zu laden. Der Prox muss ausgehende Verbinduugen ohne Authentifikation erlauben.

    Bitte geben Sie die die Daten des Proxy im Konfigurationsmenü Ihrer Website in folgendem Format an:

    http://ProxyName:Portnummer/

    ProxyName ist der Name des Servers, der als Proxy dient und Portnummer ist die Nummer des TCP-Ports (meistens 3128, 8080 oder 80), an den die HTTP-Anfragen geschickt werden.

    Achtung: Diese Einstellung gilt für alle syndizierten Websites. Wenn Sie differenziertere Einstellungen benötigen, müssen Sie mit Ihrem Netzwerkverwalter sprechen.

    Das interne Nachrichtensystem

    messut/ Nachrichten zwischen Benutzern verschicken

    Nachrichten zwischen Benutzern verschicken

    SPIP ermöglicht es, Benutzern Nachrichten zu schicken, ohne den Umweg über E-Mail zu gehen.

    Wenn ein Benutzer eine Nachricht an einen oder mehrere andere Benutzer «verschickt», wird ein internes Forum zu dieser Nachricht geöffnet. Sender und Adressaten können in diesem Forum unter der Nachricht ihre Gedanken austauschen. In SPIP ist eine Nachricht also eine Art privates Forum (es ist also überflüssig, Nachrichten mehrfach zu verschicken, denn alle Beiträge sind für die Teilnehmer der Diskussion in diesem privaten Forum archiviert.).

    Anmerkung: Die Nachrichten, in einem solchen Forum sind privat, d.h. SPIP bietet keine Möglichkeit für Administratoren, Einblick in diese Nachrichten zu nehmen. Es muss jedoch gesagt werden, dass diese Vertraulichkeit relativ ist, denn ein Administrator hat mit anderen Spezialwerkzeugen Zugriff auf jede Information im System.

    -  Nachricht / Forum neu erstellen

    Die einfachste Art eine Nachricht zu senden besteht darin, auf das grüne Logo (ein kleine grünes M mit einem Dreieck) zu klicken, das neben dem Namen des Empfängers steht. Damit öffnet sich unmittelbar eine neue Nachricht.

    Die Verwaltung dieser Nachrichten ist sehr einfach.

    Der einzige Fehler, der häufig gemacht wird, besteht darin, Nachrichten nicht abzuschicken. D.h. so lange wie eine Nachricht den Status "in Bearbeitung" hat, kann nur ihr Autor auf sie zugreifen. Damit sie ihre Empfänger erreicht, muss sie ausdrücklich abgeschickt werden. (Achtung: Wenn eine Nachricht einmal abgeschickt ist, kann sie nicht mehr geändert werden.)

    -  Empfänger hinzufügen/löschen

    Es ist jederzeit möglich, einer Nachricht einen Empfänger hinzuzufügen (z.B. wenn ein anderer Redakteur am Thema eines Forums interessiert ist).

    Genauso einfach kann ein Teilnehmer aus einer Diskussion gelöscht werden. Und jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit, eine Diskussion zu verlassen, indem er den Schalter "Aus dieser Diskussion aussteigen" betätigt (Achtung - wenn er in das Gespräch wieder einsteigen will, muß ihn ein anderer Teilnehmer einladen).

    -  Termin verabreden

    Solange sie noch in Bearbeitung ist, kann jede Nachricht in einen Terminvorschlag umgewandelt werden, d.h. sie erscheint im Kalender von SPIP.

    -  Kann man jedem Redakteur de Website eine Nachricht schicken?

    Manche Redakteure sind nicht über das interne Nachrichtensystem von SPIP erreichbar (sie erscheinen nicht in der Liste "Teilnehmer hinzufügen" und neben ihrem Namen steht kein Nachrichtensymbol.):
    -  Redakteure, die das interne Nachrichtensystem nicht zu nutzen wünschen.
    -  Redakteure, die seit mehr als zwei Wochen nicht mehr am System angemeldet waren nehmen automatisch nicht mehr am Nachrichtensystem teil (für Nachrichten an Redakteure, die sich selten an der Website beteiligen, ist E-Mail besser geeignet).

    messpense/ Merkzettel

    Merkzettel

    Ein Merkzettel hat die gleiche Form wie eine Nachricht, jedoch hat er nur einen Empfänger, der ihn lesen kann: Den Absender.

    Wie der Name schon sagt dient ein Merkzettel dazu, Dinge zu notieren, die man festhalten möchte.

    -  Merkzettel in den Kalender einfügen

    Die sinnvollste Verwendung für Merkzettel ergibt sich, wenn man ihnen ein Datum zuordnet. Auf diese Art wird ihr Autor immer bis zu diesem Datum (und 24 Stunden darüber hinaus) immer daran erinnert.

    Anmerkung: Diese Nachrichten sind privat, es gilt jedoch das Gleiche wie für alle Nachrichten zwischen Benutzern: Ihre Vertraulichkeit ist relativ, denn ein Administrator hat mit anderen Spezialwerkzeugen direkten Zugriff auf die Datenbank.

    messcalen/Der Kalender

    Der Kalender

    Der SPIP-Kalender zeigt zwei Arten von Informationen an:

    -  Informationen für die ganze Website umfassen veröffentlichte Artikel und Meldungen. Damit ist es möglich, Artikel an Hand ihres Veröffentlichungsdatums ausfindig zu machen.

    -  Private Informationen sind Nachrichten, die sich Benutzer untereinander schicken, sowie Merkzettel mit Datum. Mit Hilfe des Kalenders können Sie also Verabredungen treffen und sich an sie erinnern lassen.

    Jeder Tag im Kalender hat ein kleines blaues Symbol. Ein Klick darauf legt einen neuen Merkzettel für diesen Tag an (Stunde und Minute können auf der Seite für die einstellungen des Merkzettel genauer angegeben werden).

    messconf/Persönliche Einstellungen des internen Nachrichtensystems

    Persönliche Einstellungen des internen Nachrichtensystems

    Jeder Benutzer der Website kann bestimmen, wie er das Nachrichtensystem nutzen möchte.

    Achtung: Die Administratoren einer Website können beschliessen, das Nachrichtensystem nicht zu verwenden. In diesem Fall, wenn eine Option generell abgeschaltet wurde, sind die entsprechenden Einstellungen für die Redakteure nicht zugänglich.

    -  Interne Nachrichten abschalten

    Jeder Benutzer kann individuell entscheiden, nicht am internen Nachrichtensystem teilzunehmen (d.h. er verzichtet darauf, auf diesem Weg Nachrichten mit anderen Benutzern auszutauschen).

    -  Liste der zur Zeit angemeldeten Redakteure

    Wenn ein Redakteur am internen Nachrichtensystem teilnimmt, kann er auf der Liste aktuell mit dem System verbundener Redakteure erscheinen. Er hat auch die Möglichkeit, zu verhindern, dass er in dieser Liste angezeigt wird.

    Mit dieser Funktion ermöglicht SPIP allen Redakteuren jederzeit zu erfahren, wer gerade mit dem Redaktionssystem arbeitet. So können die Redakteure sich direkt Nachrichten schicken und Diskussionen starten. Manche Benutzer finden diese Funktion aufdringlich oder möchten nicht gestört werden, wenn sie am System angemeldet sind. Sie brauchen dann nur diese Option abzuschalten um nicht mehr auf der Liste aufzutauchen. Geichzeitig wird die Liste der angemeldeten Redakteure in ihrem Arbeitsbereich nicht mehr angezeigt.

    Anmerkung: Wenn ein Administrator angibt, dass er nicht in der Liste angemeldeter Redakteure zu sehen sein möchte, sieht er trotzdem wer ausser ihm angemeldet ist. Er selber ist jedoch nicht sichtbar.

    Foren verwalten

    suiviforum/Foren verwalten

    Foren verwalten

    Die Seite zur Verwaltung der Foren ist ein wichtiges Element Ihrer Website, falls Sie die Verwendung von Foren erlaubt haben. Hier ist der Arbeitsplatz des Moderators. Details zur Basiskonfiguration finden Sie hier.

    -  Darstellung der Forumsbeiträge

    Auf dieser Seite werde die Beiträge nicht nach ihrer hierarchischen Struktur (d.h. nach Diskussionssträngen oder Threads) angezeigt, sondern in umgekehrter Reihenfolge des Eingangs: Die neuesten Beiträge stehen oben. Zu jeder Nachricht gehören Links zum Artikel im öffentlichen Bereich der Website (so kann man schnell auf einen Beitrag antworten) und zur Verwaltung des jeweiligen Artikelforums.

    -  Forumsbeiträge löschen

    Die wichtigste Aktion, die diese Seite ermöglicht, ist das Löschen von Beiträgen. Achtung: Diese Aktion lässt sich hier nicht wieder rückgängig machen. Wenn doch einmal ein Beitrag versehentlich gelöscht wird, kann man ihn nur im Forum des Artikels wieder aktivieren. Ein gelöschter Beitrag verschwindet nur aus dem öffentlichen Bereich der Website. Im Redaktionssystem wird er rot umrandet angezeigt. Als Zusatzinformation werden bei gelöschten Beiträgen Datum und Uhrzeit an denen sie abgeschickt wurden und auch die IP-Adresse des Absenders angezeigt. Mit diesen Informationen kann bei ernstem Missbrauch eines Forums der Absender ermittelt werden.

    -  Wenn Sie die Foren in den modeierten Modus geschaltet haben (Beiträge werden erst nach Freigabe durch einen Administrator öffentlich angezeigt), werden neue, noch nicht freigegebene Beiträge gelb umrandet angezeigt. Sie können dann mit den Schaltflächen Nachricht freigeben und Nachricht entfernen über das Schicksal des Beitrages entscheiden.

    Konfiguration der Website

    confnom/Nom et adresse de votre site

    Name und Adresse Ihrer Website

    Die Informationen über Name und Adresse (URL [4]) werden u.a. zum Generieren der Datei backend.php3 benötigt, mit deren Hilfe die Syndikation Ihrer Website funktioniert.

    Die Adresse Ihrer Website ist der Name des Pfades Ihrer Homepage. Diese Angabe muss mit dem Zeichen «/» enden. Wenn die Adress Ihrer Homepage also

    http://www.meinserver.net/index.html, lautet, muß hier dieser Wert eingetragen werden:

    http://www.meinserver.net/

    [4uniform ressource locator - die genormte Schreibweise für Internetadressen besteht aus der Angabe des Übertragungsprotokolls (http://, ftp://, gopher:// etc.), einem Servernamen (www.sowieso.de, irc.fu-berlin.de, etc.) sowieso Pfad und Name der Ressource auf dem Server (/index.html, /dokumente/laender/china.html)

    confart/Inhalte der Artikel

    Inhalte der Artikel

    Die Artikel bestehen aus einer Reihe Elemente: Titel, einleitender Titel, Untertitel, Kurzbeschreibung, Kopf, Post-scriptum etc. Für manche Website werden nicht alle benötigt, sei weil die Rdakteure keine Verwendung für sie haben oder weil sie im Layout nicht vorgesehen sind.

    Damit das Redaktionssystem übersichtlicher wird und die Redakteure nicht versehentlich Daten eingeben, die auf der Website nicht angezeigt werden, kann man diese Elemente auf der Konfigurationsseite abschalten.

    Achtung: Diese Einstellungen betreffen alle Benutzer des Redaktionssystems. Wenn Sie also z.B. die Verwendung des Feldes Untertitel abschalten, können weder Redakteure noch Administratoren Untertitel für Artikel verwenden.

    Im Unterschied dazu sind die Einstellungen Standardmodus und Expertenmodus jedem Benutzer des Redaktionssystems zugänglich und beeinflussen die Oberfläche des Redaktionssystems nur, wenn er selber damit arbeitet.

    Die Oberfläche des Redaktionssystems ändert sich entsprechend diesen Einstellungen: Wenn Sie die Verwendung der Schlagworte abschalten, verschwinden die dazugehörigen Menüs und Schaltflächen.

    confdates/Veröffentlichung vordatierter Artikel

    Veröffentlichung vordatierter Artikel

    Administratoren haben die Möglichkeit, das Veröffentlichungsdatum von Artikeln zu verändern (wenn der Artikel den Status veröffentlicht hat).

    Wie soll SPIP sich verhalten wenn es einen Artikel mit Veröffentlichungsdatum in der Zukunft erkennt? Es gibt zwei Möglichkeiten:
    -  alle Artikel mit dem Status veröffentlicht werden im öffentlichen Bereich der Website angezeigt, ohne Rücksicht auf das Datum zu nehmen (mit dem Risiko, dass Artikel mit unsinniger Datierung auf der Website auftauchen)
    -  Artikel werden erst publiziert, wenn das eingestellte Datum erreicht ist.

    -  Sinn dieser Einstellung ist, die automatische Veröffentlichung von Artikelserien zu ermöglichen. Wenn der Webmaster Urlaub macht, können Artikel auf Vorrat produziert werden. Sie werden veröffentlicht und mit einem Erscheinungsdatum in der Zukunft versehen. Auf diese Weise erscheinen regelmäßig neue Artikel, obwohl ihr Autor abwesend ist.

    -  Eine (fiktive) Science-Fiction Zeitschrift hingegen würde die Mars-Chroniken aus dem Jahr 2030 veröffentlichen können, indem sie die Veröffentlichung nur vom Status des Artikels abhängig macht. Und ein Monatsmagazin, das jeweils schon am 25. erscheint könnte seinen Artikeln problemlos das Datum vom Ersten des Folgemonats geben. geben können.

    confforums/Funktionsweise der Foren

    Funktionsweise der öffentlichen Foren

    Wie Foren vom Webmaster verwaltet werden, kann sehr unterschiedlich sein und wird im Regelfall von den realen Bedürfnissen der Website bestimmt. Manche Webmaster wünschen keine Foren auf Ihrer Site und andere findes es nötig, alle Einträge im Forum vor ihrer Veröffentlichung zu überprüfen.

    Mit SPIP können Sie die Funktionsweise der öffentlichen Foren bestimmen. Die internen Foren für Redakteure erlauben immer die sofortige Veröffentlichung eines Beitrages. Sie können nachträglich vom Administrator gelöscht werden.

    -  Öffentliche Foren abschalten

    Wenn die Foren abgeshaltet sind, erscheint die Eingabemaske für Leserbeiträge nicht mehr auf der Website und bereits bestehende Forumsbeiträge werden versteckt. Sie dazu werden nicht aus der Datenbank gelöscht. Selbst wenn die Foren und Eingabemasken dazu in den Layoutvorlagen vorgesehen und bei aktivierten Foren sichtbar sind, werden sie durch das Abschaltung der Foren unsichtbar.

    Sie können sie permanent abschalten, dann bietet Ihre Website niemals Foren an, oder vorübergehend deaktivieren, wenn z.B. ein Spammer Amok läuft oder Sie in den Urlaub fahren, die Website auf einen anderen Server umzieht etc.

    -  Offene Foren (nachträgliche Moderation)

    Offene Foren werden nachträglich moderiert, d.h. die Beiträge werden sofort nach der Eingabe durch die Besucher angezeigt. ein Administrator kann dann nachträglich moderieren und Beiträge löschen. Offene Foren mit nachträglicher Moderation sind die Standardeinstellung von SPIP.

    -  Moderierte Foren (vorgeschaltete Moderation)

    In moderierten Foren, mit vorgeschalteter Prüfung der Beiträge, werden die Beiträge zunächst gespeichert aber nicht öffentlich angezeigt. Die Administratoren müssen jeden Beitrag auf der Seite zur Verwaltung der Foren freischalten oder ablehnen.

    -  Foren mit Anmeldung

    Wenn die Nutzung der Foren nur mit Anmeldung möglich ist, müssen Benutzer, die Beiträge posten wollen ihre E-Mail-Adresse angeben. SPIP schickt ihnen dann eine E-Mail mit einem Passwort, dass sie zusammen mit der E-Mail-adrese angeben müssen, wenn sie einen Beitrag veröffentlichn wollen. Redakteure der Website können sich mit ihrem gewohnten Namen und Passwort anmelden.

    Dieser Modus ist ein Kompromiss zwischen der Notwendigkeit Besuchern zu signalisieren, dass sie für ihre Beiträge verantwortlich sind (sie müssen eine gültige E-Mail-Adresse angeben) und der Offenheit des Forums. (Beiträge von Besuchern, die sich identifiziert haben, werden sofort ohne Nachfrage veröffentlicht.)

    Der Modus Forum mit Anmeldung erlaubt es, Besucher, die das System missbrauchen, auszuschließen. (Sie werden auf eine Schwarze Liste gesetzt.) Wenn Sie einen Beitrag löschen (auf der Seite zur Verwaltung der Foren), der in einem Forum mit Anmeldung veröffentlicht worden ist, können Sie die Seite mit den (extrem reduzierten) Einstellungen des Benutzers öffnen. Sie können diesen Autor in die Mülltonne verbannen, wodurch ihm die Anmeldung verwehrt wird und er mit der gleichen E-Mail-Adresse keinen (Schreib)Zugang zu den Foren mehr erhält.

    Achtung: Wenn Ihr Provider den automatischen Mailversand nicht unterstützt, funktioniert die Anmeldung an den Foren nicht. In diesem Fall bitten Sie Ihren Provider, die Mail-Funktion von PHP für Sie zu aktivieren. Wenn er das nicht tut, sollten Sie sich einen anderen Provider suchen ;-)

    confbreves/Meldungen

    Meldungen an- und abschalten

    Manche Websites verwenden keine Meldungen, keine kurzen anonymen Artikel. In diesem Fall sie hat der Administrator der Site «abgeschaltet», d.h. aus der grafischen Oberfläche des Redaktionssystems entfernt.

    Wenn Sie die Meldungen abschalten, können Ihre Redakteure keine mehr eingeben und finden eine vereinfachte Oberfläche des Redaktionssystems vor.

    confmessagerie/Interne Nachrichten

    Interne Nachrichten

    Das interne Nachricztensystem von SPIP besteht aus:

    -  Nachrichten für andere Teilnehmer
    -  Merkzettel
    -  Kalender

    Sie können sämtliche Funktionen oder nur einen Teil benutzen.

    -  Internes Nachrichtensystem an- oder ausschalten

    Ein Hauptgrund auf die Nutzung des Nachrichtensystems zu verzichten ist der von den Nachrichten verbrauchte Speicherplatz in der Datenbank. Viele Webhoster stellen ihren Kunden nur wenig Speicherplatz in der Datenbank zur Verfügung. Ausserdem verursacht die Verarbeitung der Nachrichten erhöhte Last auf dem Server Ihres Providers (durch zusätzliche Datenbankabfragen). Auf einem schwachen oder sehr langsamen Rechner kann es sinnvoll sein, ihn durch Abschaltung des Nachrichtensystems zu entlasten.

    -  Liste der angemeldeten Redakteure an- oder ausschalten

    Wenn diese Funktion eingeschaltet ist, wird im Redaktionssystem jederzeit eine Liste der zur Zeit am System angemeldeten Redakteure angezeigt. Damit wird der Versand von Nachrichten zwischen Benutzern unterstützt.

    Diese Funktion verursacht zusätzliche Datenbankzugriffe. Auf einem langsamen System können Sie die Anzeige deshalb abschalten. Manche Benutzer empfinden diese Funktion als störenden Eingriff in ihre Privatsphäre.

    Achtung: Wenn Sie diese Funktion für die gesamte Website einschalten, kann sie dennoch jeder Benutzer individuell für sich deaktivieren. Wenn also jemand diese Funktion überflüssig oder störend findet, kann er sie einfach abschalten.

    confstat/Statistiken

    Statistiken

    SPIP enthält ein einfaches System zur Auswertung der Besucherzahlen und Seitenabrufe Ihrer Website. Es ermöglicht ebenfalls festzustellen, welche Websites Besucher zu Ihrer "schicken".

    -  Besucherzahlen

    SPIP erfasst jeden Tag die Zahl der einzelnen Besucher Ihrer Website, indem es die unterschiedlichen IP-Adressen auswertet. Diese Methode ist einfach und relativ zuverlässig (es handelt sich um eine relativ zuverlässige Schätzung der Besucherzahl Ihre Website und nicht um eine einfache Zählung der "Hits" bzw. "PIs". Ein Besucher, der die selbe Seite mehrfach aufruft wird auch als «ein Besucher» gezählt.).

    -  Direktzugriffe und Referer

    Mit «Direktzugriff» werden Seitenabrufe bezeichnet, die von einer anderen Website ausgelöst wurden, die also einen Hyperlink auf Ihre Website gesetzt hat (Diese Website wird als Referer bezeichnet).

    SPIP zeigt Ihnen die wichtigsten Referer (WWW-Seiten mit Link zu Ihrer Website) für Ihre gesamte Website und für einzelne Artikel an und informiert Sie über die entsprechenden Besucherzahlen (Besucher, die über den jeweiligen Link zu Ihrer Website gekommen sind).


    -  Ein «relativ» zuverlässiges System

    Programme zur vollständigen Auswertung von Seitenabrufen einer Website erzeugen hohe Serverlast und benötigen sehr viel Festplatten- und Arbeitsspeicher. Die Auswertung durch SPIP ist deshalb sehr einfach gehalten, wodurch sie sie sehr schnell wird und nur sehr wenig Speicherplatz auf dem Server verbraucht. Besucherzahlen werden auf Basis der IP-Adresse täglich erfassten errechnet, was nicht die präziseste Methode ist, aber doch relativ genaue Angaben ermöglicht.

    Um eine weiter gehende Auswertung der Besucherdaten einzurichten, kann man auf spezialisierte Analysetools zurückgreifen.

    -  Täglich aktuell

    Die integrierten Statistisken zu Besuchern und Referern werden täglich aktualisiert (nicht in Echtzeit). Gelegentlich können Sie den Eindruck haben, dass die Zahlen nicht zutreffen, denn die Seitenabrufe des laufenden Tages werden bei den Berechnungen nicht berücksichtigt. Sollten Sie Zweifel haben, verwenden Sie die spezielle Statistikseite, sie enthält die genauesten und detailliertesten Informationen. Aus diesem Grund ist die Statistikseite eines Artikels auch erst einen Tag nach seinem Erscheinen verfügbar (die Zahlen sind bis dahin unbekannt und können deahalb auch nicht analysiert werden).

    -  Statistiken und Referer an- und ausschalten

    Die Zählung von Besucherzahlen dürfte nur wenig Speicher benötigen und kaum Serverlast erzeugen, so dass es nur auf sehr langsamen Servern lohnt, sie abzuschalten.

    Das System zur Erfassung von Referer und Direktzugriffen ist wesentlich anspruchsvoller und ist deshalb in der Standardeinstellung abgeschaltet. Es empfiehlt sich, es nur auf Servern zu aktivieren, die keinerlei Probleme mit der Rechenleistung haben (Server, die bereits bei der Berechnung langer Artikel ins Schwitzen kommen, schaffen es mit Sicherheit nicht, zusätzlich noch die Referer zu berechnen).

    Anmerkung Speicherplatz und erforderliche Rechenleistung wachsen mit steigenden Besucherzahlen und Transfervolumen. Je beliebter eine Website ist, desto grösser werden die technischen Anforderungen, um diese Aufgaben zu erledigen.

    confmails/Automatischer Mailversand

    Automatischer Mailversand

    Redakteure und Administratoren haben meistens Anderes zu tun, als ihre gesamte Zeit mit der Arbeit am Redaktionssystem zu verbringen. Um die Zusammenarbeit zu vereinfachen und die Wartung der Website zu erleichtern, kann SPIP Sie automatisch per E-Mail über wichtige Ereignisse und Arbeitsschritte per informieren.

    Achtung: Nicht alle Provider unterstützen den automatischen Mailversand. Sollte das bei Ihnen der Fall sein, können Sie die folgenden Optionen nicht aktivieren.

    -  Forumsbeiträge an Autoren schicken

    Damit Autoren sofort über Reaktionen auf ihre Artikel informiert werden und an den von ihnen ausgelösten Diskussionen teilnehmen können, erlaubt diese Option, ihnen jeden neuen Eintrag im Diskussionsforum ihres Artikels sofort zuzuschicken.

    Wenn diese Option aktiv ist, löst ein im Forum eines Artikels geposteter Beitrag den Versand einer Mail an alle Autoren des Artikels aus. Sie erhalten eine Nachricht mit dem Text des Beitrags und der Adresse (URL) des Artikels, so dass sie mit einem Klick den Artikel öffnen und auf den neuen Beitrag antworten können.

    -  Unterstützung der Redaktionsabläufe

    Wenn ein Artikel zur Veröffentlichung vorgeschlagen oder freigegeben wird, kann SPIP darüber per Mail informieren. Mit dieser Funktion können die Teilnehmer der Website über Neuigkeiten informiert werden.

    Wir empfehlen Ihnen für eine Website mit mehreren Redakteuren eine Mailing-Liste einzurichten (das geschieht unabhängig von SPIP). Sie ermöglicht es, die Nachrichten automatisch an alle Redakteure zu verteilen. Sie können auch die Filter- und Weiterleitungsfunktionen Ihres Mail-Clients (Netscape Messenger,Outlook, Pegasus, Eudora ...) nutzen, um die Benachrichtigungen an mehrere Empfänger weiterzuleiten.

    -  Neuigkeiten ankündigen

    «Was gibt’s Neues?». Wenn sie aktiviert und die Zeitspanne zwischen den Nachrichten eingetragen ist, wird regelmäßig eine Mail an die festgelegte Adresse geschickt. Sie informiert über die neuesten Artikel und Meldungen Ihrer Website.

    Die Funktion ist einfach zu verstehen: Wenn Sie ein Intervall von 7 Tagen einstellen, wird alle 7 Tage eine Liste der Artikel und Meldungen aus den letzten 7 Tagen verschickt.

    Die Schaltfläche «Jetzt schicken» löst den sofortigen Versand dieser Nachricht aus und setzt den Count-Down bis zur nächsten automatischen Nachricht auf den eingestellten Wert zurück.

    Sie können diese Mail an ihren Webmaster schicken, der sie dann weiterleitet oder an eine Mailing-Liste, welche die Verteilung an alle Ihre Abonnenten automatisiert (Die Mailing-Liste ist nicht Bestandteil von SPIP). Als dritte Möglichkeit eignet sich die Verwendung der Filter- und Weiterleitungsfunktionen Ihres Mail-Clients (Netscape Messenger, Outlook, Pegasus, Eudora ...), um die Benachrichtigungen an mehrere Empfänger zu schicken.

    confmoteur/Interne Suchmaschine

    Interne Suchmaschine ein- und ausschalten

    SPIP hat eine interne Suchmaschine. Wenn sie aktiviert ist, werden alle Artikel von einem Indizierungsprogramm analysiert. Dieser Vorgang ermöglicht ein extrem schnelles Auffinden von Artikeln, verlangt aber sehr viel Rechenleistung vom Server, auf dem SPIP läuft. Wenn Ihr Server zu langsam ist, oder Ihr Provider Ihnen nicht genug Rechenzeit gibt, kann der Einsatz der Suchmaschine mit Problemen verbunden sein.

    Aus diesem Grund können Sie die Suchmaschine an- und ausschalten.

    Die von der Schmaschine angelegten Daten verdreifachen etwa die Größe der Datenbank von SPIP. Auf sehr langsamen Systemen und solchen, die unter starker Last laufen, kann die Suchmaschine den Server sehr langsam werden lassen oder - in Extremfällen - zu Fehlern bei der Programmausführung (runtime error) führen.

    Grundsätzlich möchten wir Ihnen empfehlen, für sehr große Websites nicht die Suchmaschine von SPIP zu verwenden, sondern den Einsatz von spezialisierten Programmen wie ht://Dig zu testen.

    SPIP indiziert nicht alle Seiten auf einmal. Wenn Sie die Suchmaschine erst aktivieren, nachdem sich bereits viele Artikel in der Datenbank befinden, dauert es einige Zeit, bis alle Artikel erfasst sind. Als Daumenregel kann man sagen, dass SPIP ungefähr so viele Besucher braucht wie Artikel im System gespeichert sind, um den Index vollständig zu erneuern.

    Oberfläche des Redaktionssystems anpassen

    intersimple/Standardmodus / Expertenmodus

    Standardmodus / Expertenmodus

    Jeder Benutzer von SPIP kann seine Arbeitsumgebung modifizieren, ohne dass dies Auswirkungen für andere Redakteure oder auf die Einstellungen unter «Detailkonfiguration» hätte.

    Viele Funktionen von SPIP werden nur selten gebraucht - zumindest von der Mehrzahl der Anwender. Der «Standardmodus» erlaubt es aus diesem Grund, die Oberfläsche zu vereinfachen und leichter verständlich zu gestalten. Zum Beispiel benötigen nur wenige Benutzer die Einstellung « Datum einer früheren Veröffentlichung». Sie wird folglich im Standardmoduns nicht angezeigt.

    Anmerkung: Die Unterschiede zwischen den Oberflächen sind für Administratoren am auffälligsten, denn sie haben Zugriff auf wesentlich mehr Funktionen als Redakteure.

    Damit diese Einstellung funktioniert, müssen Sie Cookies erlauben.

    cookie/Der Verwaltungs-Cookie

    Der Verwaltungs-Cookie

    Die Adminstratoren können einen Verwaltungs-Cookie setzen, der die Anzeige von Zusatzinformationen für sie auf der öffentlichen Website auslöst. Diese Informationen erleichtern die Verwaltung der Website.

    -  Seite aus Cache löschen

    Auf jede Seite wird eine Schaltfläche mit der Bezeichnung «Seite aus Cache löschen» eingefügt. Da SPIP einen Zwischenspeicher (Cache) zur Beschleunigung der Website verwendet, erscheinen manche Änderungen erst, wenn der Cache geleert wurde. (Die Seiten der Website kommen nicht direkt aus der Datenbank. Sie werden als statische Datei auf dem Server gespeichert und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.)

    Indem er eine Seite aus dem Cache löscht, erzwingt der Administrator die Neuberechnung der Seite anhand des Inhalts der Datenbank und erneuert die seite so, ohne dass der Ablauf des eingestellten Intervalls abgewartet wird.

    -  ... bearbeiten

    In die Seiten für Artikel, Rubriken und Meldungen wird eine Schaltfläche mit der Bezeichnung «... bearbeiten» eingefügt. Ein Klick auf diese Schaltfläche führt direkt zur Seite im Redaktionssystem, auf der Änderungen an der jeweiligen Seite des öffentlichen Bereichs vorgenommen werden können. Das Gegenstück dazu bildet das Symbol eines Auges neben der Nummer eines Artikels, einer Rubrik oder einer Meldung im Redaktionssystem. Ein Klick auf das Auge öffnet sofort die entsprechende Seite im öffentlichen Bereich der Website. Die Schaltfläche «... bearbeiten» ermöglicht sehr zügiges Arbeiten an Texten und Sitestruktur und hilft beim gezielten Aktualisieren des Cache von SPIP.

    -  Besuche

    Wenn die Besucherstatistiken von SPIP aktiviert sind, wird unter den Schaltflächen angezeigt, wie viele Besucher (Visites) die Seite hatte und von wie vielen anderen Seiten (Referer) sie auf die aktuelle Seite gelangt sind.

    Referer sind Links zu einer Webseite. Wenn einer Ihrer Artikel von einer anderen Webseite, oder aus einer e-Mail heraus, aus aufgerufen wird, wird die Herkunftsadresse mit übertragen.

    -  Identifikation der Verbindung

    Der Verwaltungscookie erlaubt ausserdem Ihren webbbrowser zu identifizieren, wenn Sie sich erneut bei Ihrer Website anmelden. Sie brauchen nur noch Ihr Passwort anzugeben um Zugag zum Redaktionssystem zu erhalten.

    (Anmerkung: Wenn ihre Verbindung cookie-gestützt - das geschieht fast immer - erfolgt, wird es beim Einloggen in das Redaktionsystem gesetzt.)

    deconnect/Log-Out

    Log-Out

    Mit dem Schater «Log-Out» beenden Sie Ihre Anmeldung am Redaktionssystem. Wenn Sie diesen Vorgang auslösen, vergisst SPIP die Informationen, die zu Ihrer Anmedung erforderlich sind. SPIP beitet Ihnen dann an, Ihre Daten neu einzugeben, oder zum öffentlichen Bereich der Website zu gehen.

    Der Hauptgrund für diese Funktion besteht darin, zu verhindern, dass sich ein anderer Benutzer Ihres Computers mit Ihren Daten Zugang zum Redaktionssystem verschafft.

    -  Sie verbinden sich von zu Hause aus mit dem Reaktionssytem und sind der einzige Benutzer mit Zugang zu Ihrem Computer

    In diesem Fall wäre es fast überflüssig, sich nach der Arbeit beim Redaktionssystem abzumelden. Wir raten Ihnen, es grundsätzlich zu machen, wenn Sie es aber gelegentlich vergessen, entsteht dadurch kein Schaden.

    -  Sie greifen von einem gemeinsam genutzen Computer auf das Redaktionssystem zu
    (bei Ihrer Arbeit, im Internetcafe, etc.)

    In diesem Fall ist es mehr als ratsam, sich immer abzumelden, wenn Sie die Arbeit im Redaktionssystem beendet haben. Die Abmeldung verhindert zuverlässig, dass jemand, der den Computer nach Ihnen verwendet, sich in Ihrem Namen Zugang zum Redaktionssystem verschafft.

    -  Mehrere Identitäten mit der selben Website verwenden

    Manche Benutzer benötigen mehrere Identitäten im Reaktionssystem. Für sie ermöglicht die Abmeldung, eine neue Identität zu wählen und sich wieder beim System anzumelden.

    Fortgeschrittene Techniken

    artmodif/Artikel in Bearbeitung

    Artikel in Bearbeitung

    Wenn ein Redakteur einen Artikel zum Bearbeiten öffnet, werden die anderen Redakteure darauf hingewiesen und aufgefordert, den Artikel nicht gleichzeitig zu modifizieren.

    Sollten zwei Redakteure gleichzeitig einen Artikel bearbeiten, könen die Änderungen des einen die des anderen überschreiben.

    Wenn Sie die Meldung «Actung, ein Redakteur hat vor Minuten diesen Artikel bearbeitet» sehen, ist es nicht ratsam, den Artikel zu ändern. Führen Sie ihre Änderungen später durch, wenn der andere Redakteur seine Eingaben mit Sicherheit gespeichert hat.

    Umgekehrt ist es so, daß wenn Sie einen Artikel bearbeiten, die anderen Redakteuere darüber informiert werden. Während die den Artikel bearbeiten und noch eine Stunde danach werden sie aufgefordert, den Text nicht zuändern. Wenn Sie mit der Bearbeitung fertig sind, können sie den Artikel zur Bearbeitung durch andere freigeben. Der Warnhinweis verschwindet und die anderen Redakteure können ihre Änderungen machen.

    suivimodif/Versionsverwaltung

    Versionsverwaltung

    Liste der Änderungen

    Die Versionsverwaltung ermöglicht es, die Änderungen nachzuvollziehen, die an einem Artikel gemacht worden sind.

    Nur die veröffentlichten und zur Veröffentlichung vorgeschlagenen Artikel werden in der Liste angezeigt. Mit einem Klick auf den Titel eines Artikels gelangt man auf eine Seite, welche die Unterschiede zwischen der letzten und der nächstälteren Version anzeigt.

    Anzeige der Änderungen

    Man kan die aktuelle Version mit den älteren vergleichen, indem man auf den Titel des Artikels klickt.
    Man kann dann die angezeigt Version wechseln, indem man auf das Datum der jeweiligen Version klickt.

    Farbige Markierungen zeigen die geänderten Texte an:

    previsu/Die Vorschau

    Die Vorschau

    Wenn ein Artikel zur Veröffentlichung vorgeschlagen wurde, können ihn Administratoren und Redakteure (je nach Konfigurationseinstellung) im Layout des öffentlichen Bereichs ansehen.

    Damit ist es möglich, das Layout zu überprüfen. Die Vorschau funktioniert auch mit Meldungen, Rubriken, usw.

    latex/Mathematische Formeln

    Mathematische Formeln

    SPIP kann mathematische Formeln anzeigen, die im Format LaTeX in den Text eingefügt wurden.

    Ein TExt, der Formeln enthält, wird zwischen die Tags <math> und </math> eingefügt. Der LaTeX Code einer Formel wird innerhalb dieses Bereich von Dollarzeichen«$» umschlossen.

    Beispiel:

    <math>la formule $a = \sqrt{b^{2} + c^{2}}$ est une
    reformulation de la formule de Pythagore: $a^{2} = b^{2} +
    c^{2}$</math>

    wird angezeigt als:

    la formule a = \sqrt{b^{2} + c^{2}} est une reformulation de la formule de Pythagore: a^{2} = b^{2} +
c^{2}

    Dieser Artikel in der SPIP Dokumentation (fr) erläutert die detaillierte Vorgehensweise. Er lliegt zur Zeit (Januar 2009) auch auf Englisch, Italienisch, Katalanisch und Spanisch vor.

    SPIP ist freie Software

    licence/Lizenz und Nutzungsbedingungen

    Lizenz und Nutzungsbedingungen

    SPIP, ein System zum Publizieren im WWW

    Copyright © 2001-2021, Arnaud Martin, Antoine Pitrou, Philippe Rivière und Emmanuel Saint-James.

    Dieses Programm ist freie Software im Sinne der GNU Public License der Free Software Foundation. Es gelten die Bestimmungen der Version 2 oder, wenn Sie als Anwender es bevorzugen, jeder späteren Version.

    Dieses Programm wird in der Hoffnung veröffentlicht, dass es nützlich sein möge, jedoch ohne jede Garantie und ohne implizite oder ausdrückliche Zusicherung der Eignung für einen bestimmten Zweck. Genaueres steht in der GNU Public License.

    Ein Exemplar der GNU Public License muss mit diesem Programm geliefert werden. Sollte dies nicht der Fall sein, senden Sie bitte eine Mitteilung darüber an die Free Software Foundation Inc., 675 Mass Ave, Cambridge, MA 02139, USA.

    Sie können dieses Programm unter dem URL http://www.spip.net/ herunterladen. Auf dieser Website finden sie auch ein Handbuch und weitere Informationen.

    SPIP unterliegt dem französischen Urheberrrecht "code de la propriété intellectuelle" (CPI). Der technische Kern von SPIP wurde gemeinsam von den oben genannten Urhebern entwickelt (Artikel L 113-1 des CPI). Das Projekt SPIP ist ein gemeinschaftliches Werk im Sinne der Artikel L 113-2 und L 113-5 des CPI. Die Urheber stellen das Werk zu den Bedingungen der GNU Public License zur Verfügung.


    Die Icons des Redaktionssystems stammen von Diala Aschkar und Jakub «Jimmac» Steiner.


    Die Übersetzungen des Interface sind das Werk des Übersetzungsteams der Website spip.net.


    GNU General Public License:
    — Textversion;
    — HTML-Version;
    — inoffizielle französische Version;
    — inoffizielle deutsche Version